Weiße Wanderer in Kanadas Eisbärenbucht

Für einen winzigen Augenblick glaube ich Trauer in ihren dunklen Augen zu entdecken; Schmerz über das seit Monaten nagende Gefühl des Hungers; Schwermut angesichts der spiegelglatten Wasserfläche, die längst unter einem dicken Eispanzer verschwunden sein sollte; Trübsinn angesichts der milden Temperaturen, die so gar nicht zum gefürchteten kanadischen Winter passen wollen. Wie gerne würde ich wissen, was die weiße Wanderin fühlt angesichts

Magie und Menschenmassen in Angkor Wat

Die Brücke zum Südtor von Angkor Wat

Gegen solche Besuchermassen wie in Angkor Wat helfen auch keine noch so ausgeklügelten Pläne. „Wir müssen vor den anderen am Einlass sein“, hatte uns der kambodschanische Reiseführer Sophal eingebläut, was nichts anderes bedeutete, als: am frühen Morgen raus aus den Federn. Dumm nur, dass andere Reisegruppen eine ähnliche Taktik verfolgen. Und seitdem zahlreiche Reiseführer den „Insider-Tipp“ verbreiteten, dass es kaum

Sieben Tage Pilgern in Israel

Temeplberg in Jerusalem im Hahnenschreikirche

Es ist ein besonderer Moment während dieser sieben Tage in Israel, die voll sind mit biblischen Erinnerungsorten, mit durchbeteten Orte voll tiefster Frömmigkeit und Abertausenden Trittstufen, die – von Fußsohlen, Knien und Lippen wieder und wieder gestreift – schon ganz speckig glänzen. In der Jerusalemer St. Anna-Kirche, nur einen Katzensprung vom imposanten Löwentor entfernt, betete schon die Witwe Balduin I.

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