• Panorama der französischen Stadt Mantes-la-Jolie
    Europa,  Frankreich,  Mit Schiff und Bahn,  Reisen,  Schiffsreisen

    Winterzauber am schönsten Abschnitt der Seine

    In der kalten Jahreszeit eine Flusskreuzfahrt von Paris nach Rouen und zurück? Was sich für Sonnenanbeter nach einer vermeidbaren Tortur anhört, ist für mich die reinste Erholung. Denn die Île-de-France und die Normandie zeigen sich von ihrer stillen, meditativen Seite. Das Schönste an einer solch winterlichen Fahrt: Die Städte geizen nicht mit Reizen, sind aber keineswegs so überfüllt wie im Sommer. Nachdem es im ersten Teil von Paris nach Rouen ging, hat die A-Rosa Vita nun gedreht und schippert gemächlich in die französische Hauptstadt zurück. Zwischenstopp in Mantes, der Schönen Der nächste Morgen präsentiert sich wie ein herbstliches Gemälde der Impressionisten, die sich liebend gern von der Beschaulichkeit entlang der…

  • Seineufer in Paris
    Europa,  Frankreich,  Mit Schiff und Bahn,  Reisen,  Schiffsreisen

    Von Paris nach Rouen: besinnliche Tage auf der Seine

    Schlagartig bin ich hellwach. Die dunklen Wolken, die sich am Vorabend über der Seine auftürmten, sind über Nacht verschwunden. Wie ein goldgelber Feuerball schiebt sich am Horizont die Sonne hervor, taucht das stille Land in ein komplettes Farbenspektrum. Nebelschleier wabern wie Feengewänder über Wiesen und Wälder, dazwischen tauchen winzige Puppenstuben-Städtchen auf. Eine Fluss-Kreuzfahrt auf der Seine im Dezember Wenn ich jemals Zweifel hatte, ob die Wochen vor Weihnachten die richtige Jahreszeit für eine Flusskreuzfahrt auf der Seine von Paris nach Rouen sind: Dieser fast schon kitschig schöne Morgen mit roten, blauen und violetten Streifen am Firmament zerstreut alle Bedenken. Dick vermummt stehe ich an Deck, wärme meine frierenden Hände an…

  • Marktplatz in Quedlinburg mit dem Rathaus
    Deutschland,  Reisen,  Städtereisen

    Quedlinburg: altdeutscher Fachwerktraum im Harz

    Urlaub im Harz? Da hätten sich mir bis vor wenigen Jahren die Nackenhaare gesträubt. Zu dem Mittelgebirge im einstigen deutsch-deutschen Niemandsland fielen mir nur Kegelklubs auf Jahresabschlussfahrt, in die Jahre gekommene Wanderer in karierten Knickerbockern und verschlafene Kurorte ein, die mit Blasmusik und Biskuitkuchen um nicht mehr ganz taufrische Urlauber werben. Kurzum: Auf der Messlatte für Spießigkeit nahm der Landstrich im Drei-(Bundes-)Länder-Eck von Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen einen Spitzenplatz ein. Doch mittlerweile gehöre ich selbst zu jener Gruppe in die Jahre gekommener Wanderer, die a) weder dezibelstarkes Remmidemmi noch b) nervende Rundumbespaßung bracht. Dass mein von jugendlicher Selbstüberhöhung getrübter Blick auf das kleine Reich im Herzen Deutschlands überdenkenswert ist, merkte…

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