• Die verschiedenen Trakte des Hotels "Hohenwart" sind durch einen unterirdischen Gang miteinander verbunden. Foto: Hohenwart
    Europa,  Italien,  Lovely Places,  Reisen

    Das Hohenwart in Schenna: der Logenplatz bei Meran

    Am späten Nachmittag, wenn sich dunkle Schatten über das Tal der Passer legen und die bis zu 3.000 Meter hohen Spitzen der Texelgruppe in ein goldenes Licht getaucht werden, ist es Zeit für den schönsten Platz im Hotel Hohenwart in Schenna: dem Solebecken auf dem Dach. Wohlig warm ist das Wasser, die Sprudelliegen einladend leer – aber das Schönste ist das 360-Grad-Panorama. Vor der Nase reckt sich Schloss Schenna in die Höhe, ein trutziger Bau, der noch heute von Nachfahren des Grafen von Meran bewohnt wird. Im Rücken türmen sich die grauen Zacken des Großen Ifingers auf. Rechts und links erstrecken sich endlose Apfelplantagen, deren Früchte so verlockend aussehen, dass…

  • Die Cinque Terre an der Ligurischen Küste
    Europa,  Italien

    Liguriens schönste Küste: die Cinque Terre

    Morgens ist die Welt in Portovenere noch in Ordnung. Die bunt bemalten, schmalen Häuser der ligurischen Schönheit, die zu Füßen des mit Olivenbäumen und Kiefern bedeckten Muzzarone liegt, dösen in der Sonne. Keine Menschenseele streift durch den Wachturm der alten Zitadelle, der wie ein Riese den mit Türmen und Bastionen befestigten Mauerring eng umschlungen hält. Und durch die schmalen Gassen schleichen nur ein paar verwilderte Katzen. Selbst der Ticketverkäufer für Bootstouren zur Cinque Terre dreht Däumchen. Spätestens in einer Stunde ist es mit dieser köstlichen Ruhe im Hafen der Venus vorbei. Zu Hunderten werden sie in dieser von Wild und Wellen gepeitschten italienischen Bilderbuchstadt einfallen, die mit ihren eckigen, ungeordneten…

  • Europa,  Italien,  Sieben Tage in...

    Die Wohlfühl-Welt der Euganeischen Hügel

    Paola, die resolute Italienerin, holt sich eine Absage nach der anderen. Die Physiotherapeutin mit dem modischen Kurzhaarschnitt wandert von Sonnenliege zu Sonnenliege, im Gepäck die nachmittägliche Wassergymnastik, die Gelenke schmiert und Muskeln stärkt. Doch die italienischen Signoras in knappen Bikinis, die deutschen Herren mit Bierbauch schlürfen lieber den obligatorischen Aperol Spritz statt sich im 36 Grad warmen Thermalwasser zu verausgaben. Abano Terme und sein Zwilling Montegrotto Terme sind zwar auf Schlamm gebaut, auf jenen berühmten Fango, dessen heilkräftige Wirkung schon die alten Römer zu schätzen wussten. Doch warum das gesundheitlich Nützliche nicht mit dem Angenehmen verbinden? Der morgendlichen Schlammpackung nicht das nachmittägliche Sonnenbad für die Urlaubsbräune folgen lassen? Abanos Hinterland,…

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