Bruder auf Achse

Dschungelparty am Amazonas: Boi Bumba in Parintins

Pappmascheefiguren vom Boi Bumba-Festival in Parintins am Amazonas, Brasilien.

Auf einen solch verrückten Namen muss ein geschäftstüchtiger Werbestratege auf der Suche nach neuen Ideen erst einmal kommen. Bumbá-meu-Boi – oder abgekürzt Boi Bumba – heißt sinngemäß „Steh auf mein Ochse“. Für Parintins – mit 110 000 Einwohnern und einer Fläche von knapp 6000 Quadratkilometer die zweitgrößte Stadt im brasilianischen Bundesstaat Amazonas – ist die so poetisch klingende Aufforderung jedenfalls

Manaus – die Dschungelmetropole am Amazonas

Bootshafen in Manaus

Die Reise auf dem Amazonas geht weiter. In Bélem, dem Tor zu Amazonien, sind wir zu der zweiwöchigen Schiffstour gestartet, die uns durch die Breves-Känäle zur Karibik Amazons führte. So wunderschön die Sandstrände von Alter do Chão auch sind – jetzt zieht es uns zum „Paris am Amazonas“, Manaus. Filmreife Kulisse Manaus: Schon das Wort beschwört Bilder herauf, unvergessliche Filmbilder. Vor meinem geistigen

Karibikfeeling mitten in Amazonien

Manche Ecken der Erde wecken Sehnsüchte, wenn ihr Name fällt. Der Amazonas, der mit Abstand wasserreichste Fluss der Erde, ist für mich zweifelsohne einer dieser Sehnsuchtsorte. Es ist nicht nur seine pure Größe, die mich fasziniert, seine ungeheure Länge quer durch den südamerikanischen Kontinent. Es ist seine Bedeutung für Amazonien, diese grüne Lunge unseres Planeten. Auf ihm zu reisen, vom

Unter Geiern im brasilianischen Belém

Das Bild zeigt den Hafen der brasilianischen Stadt belém im Amazonasdelta

Einmal den größten Fluss dieser Erde befahren und in den undurchdringlichen Regenwald am Amazonas eintauchen: Wer sich auf eine solche Reise begibt, betritt wirklich Neuland. Es ist nicht allein die Entfernung von 3800 Kilometern, die zwischen dem brasilianischen Belém und der Urwaldmetropole Iquitos auf peruanischem Boden liegt. Es ist der Mythos dieses Strom, der all unsere Vorstellungen einer Flussreise auf

Meerestraum in blau-weiß: die SeaDream

die Seadream vor der Insel St. Barths in der Karibik

Ich liebe Kreuzfahrten. Wenn ich die feste Scholle verlasse und nur noch der endlose Spiegel des Meeres vor einem liegt. Wenn sich Landschaften mit jedem Tag Fahrt dramatisch verändern und ich mit Muße dem Ziel meiner Reise entgegenstrebe. Wenn mich das Rauschen des Meeres in den Schlaf wiegt, ein funkelnder Sternenhimmel das Tiefschwarz der Nacht erhellt und Delfine zum treuen

Transatlantik: Wehmütiger Abschied in Halifax

Die Mein Schiff 6 im Hafen von Sydney, Nova Scotia

Mythos Transatlantik: Mit jeder Seemeile rückt das Ziel der Transatlantiküberquerung, Bayonne unweit von New York näher. Doch zunächst legt die „Mein Schiff 6“ in Prince Edward Island und Nova Scotia an, Provinzen, die ein reiches europäisches Erbe haben. Und natürlich erkläre ich im letzten Teil meines Schiffs-Tagebuches, warum für uns in Halifax die Reise zu Ende war. Doch zunächst werfen

AIDAPerla: Zuwachs für die Kussmundflotte

Boris Beckers Arbeitsplatz ist deutlich größer als der geheiligte Rasen von Wimbledon. Stolze 300 Meter misst seine Werkstätte, und in der Breite bringt sie es locker auf 37 Meter. Was der 36-Jährige mit seinem berühmten Tennis spielenden Namensvetter aus Leimen gemein hat? Ehrgeiz, Willensstärke und Siegermentalität. Der Mann aus dem Ruhrpott, der mit seinem dunklen Rauschebart an einen richtigen Seebären

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen