Magie und Menschenmassen in Angkor Wat

Die Brücke zum Südtor von Angkor Wat

Gegen solche Besuchermassen wie in Angkor Wat helfen auch keine noch so ausgeklügelten Pläne. „Wir müssen vor den anderen am Einlass sein“, hatte uns der kambodschanische Reiseführer Sophal eingebläut, was nichts anderes bedeutete, als: am frühen Morgen raus aus den Federn. Dumm nur, dass andere Reisegruppen eine ähnliche Taktik verfolgen.

Müßiggang am Mekong

Er gilt als „Mutter aller Wasser“: der Mekong, der sich 4 300 Kilometer lang durch Südostasien schlängelt, von der Quelle auf dem tibetischen Hochplateau bis zum Delta im Südchinesischen Meer. 5 200 Höhenmeter überwindet er dabei, weshalb er in China „Lancang Jian“ genannt wird, der turbulente Fluss. Sein Fischreichtum ist

Iran: Aufbruchstimmung im Land der Ayatollahs

Moschee, Isfahan, Iran

Ein Wort, ein Plan: Als ich überraschend die Chance bekomme, in den Iran zu reisen, muss ich nicht lange überlegen. Bilder von grenzenloser Pracht geistern durch mein Gehirn, Fotografien von atemberaubenden Landschaften, die sich zwischen öder Wüste und schneebedeckten Fünftausendern bewegen. Die Eselsbrücke „333 – bei Issos Keilerei“ ist selbst

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