Madeira: Lorbeer, Levadas und ein Fußballgott

Das Bild zeigt die Küste von madeira

Christiane Ronaldo steht im Regen. Unaufhörlich prasseln dicke Regentropfen auf den portugiesischen Stürmerstar herab, rinnen erbarmungslos über Augen und den gegelten Haarkamm. Das miese Wetter passt so gar nicht zu der heroischen Pose des Fußballgottes, dessen übergroßes Ego sich nicht mit Durchschnittlichem zufriedengibt. Deshalb ist sein bronzenes Abbild in Madeiras

Die Wohlfühl-Welt der Euganeischen Hügel

Paola, die resolute Italienerin, holt sich eine Absage nach der anderen. Die Physiotherapeutin mit dem modischen Kurzhaarschnitt wandert von Sonnenliege zu Sonnenliege, im Gepäck die nachmittägliche Wassergymnastik, die Gelenke schmiert und Muskeln stärkt. Doch die italienischen Signoras in knappen Bikinis, die deutschen Herren mit Bierbauch schlürfen lieber den obligatorischen Aperol

Schlösserpracht an der Loire

Amboise badete in Blut: Wenn es um ihren Sohn Franz ging, kannte Katharina von Medici keine Gnade. Als der Königinmutter zu Ohren kam, dass die Hugenotten die Entführung des jungen Herrschers planten, um ihn dem Einfluss der streng katholischen Familie Guise zu entziehen, fackelte die energische Dame nicht lange. Die

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