Wildnis im Wrangell-St.Elias

Der Wrangell-St. Elias Nationalpark in Alaska

Das soll ein Flughafen sein? Treffen um 8.30 Uhr am Chitina Airport, hatte es lapidar im Ausflugsvoucher geheißen. Und weil Alaska riesig, aber ziemlich leer an Straßen ist, schien das Auffinden auch kein allzu großes Unterfangen zu sein. War es auch nicht: von der Tatsache mal abgesehen, dass Chitina Airport

Katmai: Paradies für Bären

See in Alaska mit Wasserflugzeug

Einen perfekteren Ort, um Bären in freier Natur zu beobachten, gibt es nicht: An den Brooks Falls im US-Nationalpark Katmai stellen sich während der Lachssaison nicht nur einige wenige Tiere ein, sondern ganze Rudel: massige Einzelgänger, aber auch Mütter mit ihren Jungtieren, die das Jagen lernen müssen. Gut 2000 Braunbären

Ins Herz des Inkareiches

Blick auf die peruanische Ruinenstadt Machu Picchu

Miguel, der junge Peruaner, hatte mich ja gewarnt: „Cusco ist atemberaubend, raubt manchem Europäer aber auch buchstäblich den Atem“, hatte mir der Indio schon kurz nach der Landung in der Andenmetropole eingebläut. In wenigen Stunden von der Hauptstadt Lima – rund 160 Meter über dem Meeresspiegel – ins Herz des

Madeira: Lorbeer, Levadas und ein Fußballgott

Das Bild zeigt die Küste von madeira

Christiane Ronaldo steht im Regen. Unaufhörlich prasseln dicke Regentropfen auf den portugiesischen Stürmerstar herab, rinnen erbarmungslos über Augen und den gegelten Haarkamm. Das miese Wetter passt so gar nicht zu der heroischen Pose des Fußballgottes, dessen übergroßes Ego sich nicht mit Durchschnittlichem zufriedengibt. Deshalb ist sein bronzenes Abbild in Madeiras

Die Wohlfühl-Welt der Euganeischen Hügel

Paola, die resolute Italienerin, holt sich eine Absage nach der anderen. Die Physiotherapeutin mit dem modischen Kurzhaarschnitt wandert von Sonnenliege zu Sonnenliege, im Gepäck die nachmittägliche Wassergymnastik, die Gelenke schmiert und Muskeln stärkt. Doch die italienischen Signoras in knappen Bikinis, die deutschen Herren mit Bierbauch schlürfen lieber den obligatorischen Aperol

Eine Perle für AIDA

Boris Beckers Arbeitsplatz ist deutlich größer als der geheiligte Rasen von Wimbledon. Stolze 300 Meter misst seine Werkstätte, und in der Breite bringt sie es locker auf 37 Meter. Was der 36-Jährige mit seinem berühmten Tennis spielenden Namensvetter aus Leimen gemein hat? Ehrgeiz, Willensstärke und Siegermentalität. Der Mann aus dem

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