• Weltkarte
    Allgemein,  Reisen

    Reisen verändert: im Denken und im praktischen Leben

    Reisen macht einen bescheiden. Man erkennt, welch kleinen Platz man in der Welt besetzt.“-Gustave Flaubert Natürlich habe ich die Worte des französischen Schriftstellers nicht gekannt, als ich vor über 40 Jahren vom Reisevirus infiziert wurde. Dem aufmüpfigen Teenager, der Familienreisen überdrüssig war und dem Europa wie ein geöffnetes Buch erschien, wuchsen buchstäblich Flügel beim Gedanken, Frankreich, Spanien und den Rest der Welt zu erobern. Raus aus dem familiären Schutzkokon, aus der Enge des Dorfes, das etwas Spießiges, Miefiges an sich hatte – das fiel mir leicht, auch wenn die erste Reise ohne Aufsicht der Eltern keine zweihundert Kilometer weit weg führte: ins nahe Saarland. Nicht gerade der Inbegriff für fremde…

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