Amerika Mit Schiff und Bahn

Karibisches Inselfeeling bei den Kleinen Antillen

Inselküpfen mit der Seadream durch die Eilande der Kleinen Antillen

Inseln der Karibik: Wer denkt da nicht an Kuba, Jamaika oder die Dominikanische Republik, an Trinidad, Barbados und wie die Inselschönheiten noch alle heißen. Ob je einer gezählt hat, wie viele solcher Robinson-Orte in den Weiten des Meeres schlummern, die Robert Louis Stevenson zu seiner „Schatzinsel“ inspiriert haben könnten?

Die Großen Antillen mit den Schwergewichten Kuba, Jamaika, Hispaniola und Puerto Rico  liegen im Westen der Karibik. Die Kleinen Antillen ziehen sich bis vor die venezolanische Küste.

Hier zeigt die Erde ihr schönstes Gesicht

schwärmte der amerikanische Komponist George Gershwin über das Inselreich der Kleinen Antillen.

St. Johns zählt zu den amerikanischen Jungferninseln. Auch sie wird beim Inselhüpfen durch die Kleinen Antillen besuch

 

St. Johns zählt zu den amerikanischen Jungferninseln. Auch sie wird beim Inselhüpfen durch die Kleinen Antillen besuch
Hier lässt es sich gut leben: St. Johns zählt zu den amerikanischen Jungferninseln. Auch sie werden beim Inselhüpfen durch die Kleinen Antillen angelaufen.

Der karibische Cocktail aus europäischer Lebensart, afrikanischen Rhythmen und einem kräftigen Schuss tropischer Sonne macht diese Tupfer inmitten türkisblauen Meeres zu Ankerplätzen der Träume.

Höchst unterschiedliche wohlgemerkt. Denn während einige Eiland äußerst karg sind, präsentieren sich andere in üppigem Grün, das auf vulkanischen Böden prächtig gedeiht. Einige der Vulkanberge kratzen an der 2.000er Marke. Ein paar andere Inseln warten mit goldgelben Stränden auf.

St. Johns zählt zu den amerikanischen Jungferninseln. Auch sie wird beim Inselhüpfen durch die Kleinen Antillen besuch

Wo liegen die Kleinen Antillen ?

In kühnem Schwung zieht sich der Inselbogen der Kleinen Antillen gen Süden – angefangen bei den Jungferninseln östlich von Puerto Rico bis nach Trinidad-Tobago. Der Nordost-Passat teilt das Inselreich in zwei Hälften – in die „Inseln unter dem Wind“ und jene „über dem Wind“. Letztere sind dank reichlich Regens überaus grün und mit einer einmaligen Tier- und Pflanzenwelt gesegnet.

St. Johns zählt zu den amerikanischen Jungferninseln. Auch sie wird beim Inselhüpfen durch die Kleinen Antillen besuch
Ein Souvenirshop mit hübschen Mitbringseln.

Eines der besten Segelreviere der Welt

Hunderte von kleinen und größeren Inseln und eines der besten Segelreviere der Welt: Das schreit geradezu nach Inselhüpfen. Nicht an Bord eines Kreuzfahrtriesen, der ein paar tausend Passagiere gleichzeitig an Land spuckt, sondern an Bord eines kleinen Schiffes, das auch in winzigen Häfen anlegen kann.

Auf die „Seadream“ passen nur 100 Passagiere. Der einwöchige Törn ab San Juan auf Puerto Rico hat seinen Preis, doch dafür setzt man Fuß auf Inseln, an denen die großen Riesen in ordentlicher Entfernung vorbeifahren müssen.

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen.Kleinen
Solche Luxusjachten gibt es in vielen Häfen der Karibik zu bestaunen – hier in Gustavia auf St. Barth.

Saba: die Niederlande mal ganz anders

Vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Saba, die kleinste Insel der niederländischen Antillen, ist auf den ersten Blick keine liebreizende Erscheinung. Wie ein monströser Zuckerhut ragt das zerfurchte Eiland aus dem blaugrauen Meer hervor. Die grün schimmernden Flanken des erloschenen Vulkans klettern steil auf über 800 Meter. Als wolle er sein Antlitz verbergen, hüllt sich der höchste Gipfel mit dem vielsagenden Namen Mount Scenery, in eine milchig-graue Wolkendecke.

Saba hat etwas Archaisches an sich

Auf halber Höhe schimmern weiße und rote Tupfer aus dem saftigen Grün – Cottages mit bunten Fensterläden und schrägen Dächern, die zum Hauptort „The Bottom“ gehören. Der – so erzählt uns der Kapitän – ist nur über eine schwindelerregende Straße – die einzige der Insel –oder über ein paar hundert Treppenstufen zu Fuß zu erreichen.

Die Entdeckung von Saba

Als Christoph Columbus 1493 bei seiner Entdeckungsfahrt durch die Karibik an diesem gottverlassenen Ort vorbeisegelte, machte er sich schnellstens vom Acker: kein natürlicher Hafen, kein ruhiger Ankerplatz, nur steile Hänge und kampfbereite Indianer –  der italienische Seefahrer in spanischen Diensten war auf andere Schätze aus.

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Noch heute hat Saba, der nur 13 Quadratkilometer große Bergkegel inmitten wogenden Meeres, etwas Archaisches an sich. Das kleine Karibik-Eiland hat keine puderzuckerweißen Traumstrände zu bieten, keine teuren All-Inclusive-Resorts, nicht mal Souvenir-Shops, nur eine überwältigende Natur mit exotischen Baumfarnen, Mahagoni-Bäumen, Elefantenohren und endlos vielen Palmen.

Einer der gefährlichsten Airports der Welt

Wer – wie gelegentlich das niederländische Königspaar – mit dem Flieger kommt, den erwartet einen der gefährlichsten Flughäfen der Welt; der treibt selbst bei hart gesottenen Piloten die Adrenalinkurve nach oben. Die Landebahn ist gerade einmal 400 Meter lang, wird flankiert von einem messerscharfen Felsmassiv und endet gleichsam im Nichts.

Saba: öfter von Hurrikans verwüstet

Doch auch die Anfahrt mit dem Schiff ist nichts für schwache Nerven. Denn der entlegene Außenposten der Niederlande hält den traurigen Rekord im „Vom-Hurrikan-verwüstet-Werden“. Nirgendwo sonst schlugen Monsterstürme öfter zu als auf Saba – zumindest in den vergangenen 150 Jahren – was zeigt, dass das Vulkaninselchen mitten in der Wetterküche liegt.

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen
Orte zum Träumen: Inselhüpfen per Boot ist perfekt, um möglichst viele Eilande der Kleinen Antillen kennenzulernen.

„Unspoiled Queen“ nennen die 1.900 Insulaner ihre Heimat, doch auf ein Techtelmechtel hat die „unberührte Königin“ an diesem Morgen ganz offensichtlich keine Lust. Meterhohe Brecher klatschen wütend gegen die steilen Flanken; weiße Schaumkrönchen tanzen auf den Wellenkämmen, die „Seadream“ schaukelt ordentlich im Sound der Dünung. Es wäre viel zu gefährlich, den Anker zu werfen und das Beiboot zu Wasser zu lassen.

So wird der Abstecher nach Saba abgeblasen, die Königin bleibt unberührt. Auch nicht tragisch, schließlich liegt die nächste Perle beim Inselhüpfen durch die Karibik schon in Sichtweite.

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen
Wo die Reichen und Schönen urlauben: St. Barth gehört zu Frankreich, ist äußerst mondän und unverschämt teuer.

St. Barth: die Spielwiese des Jet-Sets

So ursprünglich, beinahe wild sich Saba gebärdet, so mondän, so kapriziös gibt sich St. Barth, das zu Frankreich gehört. Es ist, als habe man Cannes oder Nizza ein paar tausend Kilometer westwärts transferiert und all den Jet-Set gleich mit.

Im Hafen dümpeln die Mega-Jachten

Im Port de Plaisance mitten in der Inselhauptstadt Gustavia ankern blitzblank gewienerte Mega-Jachten, von denen jede locker einen zweistelligen Millionenbetrag gekostet haben dürfte. An der Rue Jeanne d’Arc geben sich Cartier, Hermès und andere Luxuslabels ein Stelldichein. In den Restaurants zelebrieren sternenbekränzte Köche ihr Metier, wie sonst nur in Paris.

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen
… noch ein paar Impressionen aus St. Barth.

Selbst ein popliges Touristenzimmer ist nicht unter 500 Euro zu haben. Ein gewöhnlicher Döner kostet locker 25 Euro. Und bei den Riemchensandalen solltest du unbedingt das Preisschild studieren – die Luxusversion mit den Strasssteinchen kann nämlich einen Monatslohn kosten. Der exklusive Zirkel des internationalen Geldadels trifft sich nachmittags zur Champagnerdusche am Gouverneursstrand. Nur die École maternelle, aus der fröhlicher Gesang aus ein paar Dutzend Kinderkehlen herausdringt, vermittelt ein wenig Normalität.

St. Barth: 22 kitschig-schöne Strände

Kitschig-schöne Strände, allesamt dem Bilderbuch entnommen, gibt es auf Saint-Barthélemy – so der offizielle Name – genug. Genauer gesagt: Der Sonnenanbeter hat die Qual der Wahl zwischen 22 palmengesäumten Meeressicheln, die auf so wohlklingende Namen wie Baie de Saint-Jean, Anse des Flamands, Colombier, Corossol, Salines, oder Lorient hören. Eine ist verlockender als die andere, und die meisten sind durch ein Korallenriff vor der Brandung des Meeres geschützt.

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen
Im Hafen von Gustavia auf St. Barth.

An St. Barths Stränden darf jeder planschen

Am Gouverneurs Beach ließ sich vor einigen Jahren der russische Milliardär Roman Abramowitsch häuslich nieder. 90 Millionen Dollar soll er für die schmucken Bungalows mit Pool und Tennisplatz auf den Tisch geblättert haben. Was dem superreichen Russen wohl niemand gesagt hat: An den Stränden von St. Barth dürfen auch Normalsterbliche in den seichten Fluten planschen… also auch vor seiner Villa.

Ein schwedisches Intermezzo

Dass St. Barth so richtig „en vogue“ ist und berühmte Modemarken wie „Victoria’s Secret“ ihre Shootings gerne am Strand von St. Jean produzieren, war nicht immer so.

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen
Rue und Gatan einträchtig nebeneinander: in Gustavia, der Hauptstadt von St. Barth.

Mit der Mehrzahl seiner Inselnachbarn teilt die Enklave der Reichen und Schönen eine wechselvolle Geschichte. Columbus fand das trockene Eiland so trist, dass er sogleich Segel setzte. Und auch die späteren Besitzer, die Franzosen, fanden wenig Gefallen und überließen das 21 Quadratkilometer große Eiland den Schweden, die die Inselhauptstadt Gustavia tauften und einen Freihafen errichteten.

Vom schwedischen Intermezzo künden heute noch die Straßennamen, denn Rue de la Colline und Strandgatan stehen einträchtig nebeneinander.

Mit Rockefeller begann der Aufschwung

1878 endete die schwedischen Herrschaft: Aus Geldmangel verkauften sie die karibische Inselschönheit für 320.000 Franc an Frankreich. Das 25 Quadratkilometer große Eiland verfiel in einen Dornröschenschlaf, bis sich der US-Bankier David Rockefeller in der Bucht von Colombier eine Ferienvilla errichten ließ. In seinem Gefolge kamen Superstars wie Liz Taylor oder Catherine Deneuve, alter Adel wie Caroline von Monaco oder Neureiche wie Putin-Freund Abramowitsch.

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen
So lässt es sich leben – vorausgesetzt du hast das nötige Kleingeld.

Von Eric Clapton bis Madonna

Mit etwas Glück können Promi-Gucker Eric Clapton, Uma Thurman oder Madonna sichten. Die Pop-Diva, deren Jacht gelegentlich vor St. Barths ankert, rauschte nebst Hofstaat zur Hochsaison in eines der berühmten Restaurants der Insel und musste hungrig wieder abziehen. Denn ohne Reservierung läuft nichts bei den Nobeladressen. Nicht mal für Madonna.

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen
Road Town heißt die Hauptstadt von Tortola, das größte Eiland der Britischen Jungferninseln.

Die britischen Jungferninsel: der Traum jeden Seglers

Von französischer Lebensart zu britischem Understatement: Tortola, Virgin Gorda oder Norman Island sind Teil der Britischen Jungferninseln und haben in Seglerkreisen einen Ruf wie Donnerhall. In jeder Bucht dümpeln Segelboote. Aus den originellen Strandbars tönen Reggaeklänge, und ein süßlicher Duft liegt in der Luft.

60 Inseln und Riffe gehören zu den britischen Virgin Islands. Doch nur 16 sind bewohnt. Wer will, kann sich auf Tortola, dem Turteltäubchen, einquartieren und die übrigen Inseln per Boot erkunden.

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen
Eine Doppelinsel mit schlanker Taille: Virgin Gorda.

Virgin Gorda: die fette Jungfer

Was sich die Entdecker der meist hügeligen Inseln bei der Namensgebung gedacht haben? Ob nun Columbus’ Mannen zu sehr dem Hochprozentigen zugesprochen haben oder sie ganz einfach froh waren, nach all den Monaten auf Wasser wieder Land zu sichten – es wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben, warum sie Virgin Gorda ausgerechnet „fette Jungfer“ tauften. Denn einen bezaubernderen Flecken Erde kannst du dir kaum vorstellen.

Ein Doppelpack mit schlanker Taille

Virgin Gorda:  Aus der Luft präsentiert sich das 22 Quadratkilometer große Inselchen ziemlich rund, ausgefranst und mit schlanker Taille. Schneeweiß heben sich die traumhaften Buchten namens Savannah Bay, Pond Bay, Devil’s Bay oder Mahoe Bay von dem azurblau schimmernden Meer ab. Das Inselinnere hüllt sich in ein betörendes Grün und schart sich um die höchste Erhebung der Insel – den Gorda Peak.

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen

Inselhüpfen durch die Eilande der Kleinen Antillen
Atemberaubende Aussichtspunkte auf Virgin Gorda.

Vom Hauptort Spanish Town schraubt sich die einzige Straße Richtung North Sound steil nach oben, zum schönsten Aussichtspunkt der Insel.  Denn wo sonst bekommt man die einstigen Piratennester wie auf dem Präsentierteller serviert?

Auf der winzigen Sandbank von Saba Rocks treffen sich die Skipper aus aller Welt zum nachmittäglichen Sun-Downer.  Am Horizont taucht die topfebene Insel Anegada auf, deren vorgelagertes Korallenriff mehr als 200 Schiffen zum Verhängnis wurde und das Tiefseetaucher aus aller Welt geradezu magisch anzieht. Und auf dem beschaulichen Necker Island ließ sich der milliardenschwere britische Magnat Richard Branson in den 80er Jahren nieder. In dem exklusiven Refugium mit Platz für 28 Gäste lassen sich regelmäßig Superstars wie Oprah Winfrey oder Eddie Murphy verwöhnen. Doch auch für weniger Prominente öffnen sich die Türen, vorausgesetzt, sie können sich die 25.000 Euro Eintrittsgeld leisten: pro Nacht.

Fast wie auf den Seychellen: der Küstenabschnitt „The Baths“ im Südwesten von Virgin Gorda.

Granitbrocken wie auf den Seychellen

Das Highlight für die meisten Touristen auf Virgin Gorda aber ist „The Baths“ im Südwesten der Insel, wo glattgewaschene Granitbrocken wie von Titanenhand hingeworfen am Strand liegen. Aus dem Zusammenspiel von Gezeiten und Granitfelsen ist ein Mix aus Stränden, Naturpools und Grotten entstanden, der an die Seychellen erinnert. Nur ein paar Schwimmzüge genügen und Schnorchler werden fündig: Von tropischen Fischen bis zum Stachelrochen ist vor „The Baths“ fast alles zu finden.

Der "Bitter End Yachtclub" auf Virgin Gorda
Der „Bitter End Yachtclub“ auf Virgin Gorda ist ein beliebter Treffpunkt von Seglern.

Jost van Dyke: die Kult-Bar der Seebären

Es ließe sich noch viel erzählen vom Inselhüpfen in der Karibik; von den lauen Nächten an Deck unter einem funkelnden Sternenhimmel; von den Haien als Begleitkommando der „Seadream“; von einsamen Buchten, azurblauem Meer und tiefgrünen Tropenwäldern.

Auf Jost Van Dyke, etwa acht Kilometer nordwestlich von Tortola gelegen, habe ich endgültig das Gefühl, in der Zeit goldgieriger Piraten wie Blackbeard gelandet zu sein, in den Geschichten von vergrabenen Schätzen und gestrandeten Seebären.

Mühelos ließe sich das nur acht Quadratkilometer große einstige Piratennest zu Fuß umrunden, doch wer will das schon – wo doch das legendäre „Foxy’s“ lockt, die wohl berühmteste Kult-Kneipe der ganzen Karibik.

Abends tummeln sich hier mehr Besucher, als Jost van Dyke Einwohner hat. Die Wände verschwinden unter Abertausenden Postkarten von Bewunderern aus aller Welt. Segler stoßen hier auf das gute Ende ihrer Tour an – stilsicher mit einem „Painkiller“ oder gerne auch zwei. Und wer es nach dem hochprozentigen Cocktail nicht mehr in die eigene Kabine schafft, bleibt einfach an Deck. Denn Schlafen kann man auch unter dem Sternenhimmel.

 

Die kleinen Inseln der Karibik. Warst du schon dort? Und wie hat es dir gefallen? Ich freue mich über jeden Kommentar. Und wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann teile ihn doch auf deinen sozialen Netzwerken. 

  1. Ui, da sind mir doch als Niederländerin erstmal nur die großen Inseln wie Aruba, Bonaire, und Curacao eingefallen… Aber die kleinen Antillen klingen auch interessant… Vielleicht dann doch irgendwann eine Kombi von den großen und kleinen Antillen… Danke für die schöne Übersicht und Inspiration!

  2. Hallo Roswitha,
    was für eine schöne Tour das war, auf die Du mich gerade mitgenommen hast! Hat mir viel Freude gemacht, aber auch die Sehnsucht nach der Karibik befördert. Ich hatte bisher von den kleinen Antillen tatsächlich fast nichts gehört und sehe nun ein neues Reiseziel vor mir. Inselhüpfen ist ja ohnehin eine phantastische Reisevariante, die nie langweilig wird. Mit jeder Insel eröffnet sich eine neue, oft ganz eigene Welt. Gibt es denn eigentlich auch Fährverbindungen zwischen den Inseln?
    Herzliche Grüße,
    Jens

    • Hallo Jens, freut mich, dass dir der Beitrag gefallen hat. Leider ist es mit den Fähren so eine Sache. Es gibt nur vereinzelt Schiffsverbindungen und deren Fahrpläne sind für den normalen Touristen mit Zeitbudget eher uninteressant. Regen Schiff- und Fährverkehr findet man hingegen zwischen den einzelnen amerikanischen- und britischen Jungferinseln… allerdings ist man auf die dann auch begrenzt.

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