Bruder auf Achse

Weiße Wanderer in Kanadas Eisbärenbucht

Eisbären sind die größten Landraubtiere der Erde. Wer die weißen Petze in freier Wildbahn erleben will, muss nach Kanada, in die eiskalte Tundra der Provinz Manitoba. Der kleine Ort Churchill an der Hudson Bay schimpft sich als Eisbärenhauptstadt der Welt, und die Chancen, die Herrscher der Tundra zu sehen, stehen gut.

Die Welt der Eisbären verändert sich

Für einen winzigen Augenblick glaube ich Trauer in ihren dunklen Augen zu entdecken; Schmerz über das seit Monaten nagende Gefühl des Hungers; Schwermut angesichts der spiegelglatten Wasserfläche, die längst unter einem dicken Eispanzer verschwunden sein sollte; Trübsinn angesichts der milden Temperaturen, die so gar nicht zum gefürchteten kanadischen Winter passen wollen. Wie gerne würde ich wissen, was die weiße Wanderin fühlt angesichts ihres Lebensraumes, der mit jedem Tag etwas mehr schrumpft, angesichts einer sich rasant wandelnden Welt, wo sie keinen Platz zu haben scheint. Klapperdürr ist die Eisbärendame, die durch die niederen, mit Schneeflocken betupften Gehölze streicht. Irgendwie apathisch und entkräftet.

Eisbären mögen zwar wahre „Hungerkünstler“ sein, die monatelang eine sommerliche Nulldiät überstehen können; doch dieses bis auf die Knochen abgemagerte Exemplar hat ganz offensichtlich schon längere Zeit keine Ringelrobbe, den bevorzugten Leckerbissen des „Königs der Arktis“ vor die Schnauze bekommen. Plötzlich kommt Bewegung in den geschundenen Körper. Zielstrebig trottet die Bärin auf das weiße Ungetüm zu, schnuppert neugierig an den schwarzen Monsterreifen, die tief im Morast versunken sind, und stellt sich auf die Hinterbeine, als wolle sie einen Blick auf die seltsamen Eindringlinge in ihrem Revier werfen. Wäre da nicht die Scheibe, die Zweibeiner und Vierfüßler voneinander trennt, ich könnte den dampfenden Atem des schwerfälligen Tieres auf der Haut spüren. Hier in Churchill an der Hudson Bay, das sich stolz „Eisbären-Hauptstadt der Welt“ nennt.

Blick auf den Ort Churchill in der Provinz Manitoba in Kanada
Ein 900-Einwohner-Kaff in der kanadischen Wildnis: Churchill.

Ein verschlafenes Kaff an der Hudson Bay

Im Grunde ist dieses schmückende Etikett nur eine Reverenz an das größte an Land lebende Raubtier der Erde, denn ohne seine Eisbärenpopulation wäre das 900-Seelen-Nest in der unwirtlichen kanadischen Wildnis eine Geisterstadt, die im Winter von Kälte und Schnee gepeinigt, im kurzen arktischen Sommer von Stechmücken-Invasionen heimgesucht wird. Das verschlafene Kaff, das einst ein wichtiger Stützpunkt im florierenden Geschäft mit Pelzen war, liegt so abgeschieden an der Südwestküste der riesigen Hudson Bay, das sich keiner zufällig hierhin verirrt.

Churchills Straßen enden im Nichts

Winnipeg, Manitobas Hauptstadt mit ihrem indianischen Erbe, ist mehr als 2000 Kilometer entfernt, und auch zur nächstgrößeren Stadt Thompson sind es gut 700. Die Straßen enden nach wenigen Kilometern im Nichts, einzig der Flugplatz sowie der historische Bahnhof bringen den Rest Kanadas ein wenig näher. 45 Stunden dauert die sträflich gemächliche Bahnfahrt durch menschenleere Ödnis, durch endlose Fichtenwälder und arktische Tundra, wo mickrige Kräuter und Sträucher das Bild bestimmen – vorausgesetzt der Schienenstrang macht nicht irgendwo wegen des schwammigen Torfbodens schlapp.

Unübersehbares Frontier-Feeling

Dass der Provinzflecken mit dem unübersehbaren Frontier-Feeling dennoch eine magische Anziehungskraft auf zahlungskräftige Kundschaft aus aller Welt ausübt, verdankt er zwei tierischen Besuchergruppen – im Winter den herumstreunenden Eisbären, im Sommer den Horden von Belugawalen, deren stromlinienförmige Körper den Churchill River weiß färben. An keinem anderen Ort auf der Erde lassen sich Eisbären in freier Natur leichter beobachten als in dieser Ecke Manitobas, wo gleich zwei Flüsse in die Hudson Bay münden. Mit ihrer Süßwasserfracht sorgen sie dafür, dass die Ränder schneller zufrieren. Nur Eilande des norwegischen Spitzbergen-Archipels und die russische Wrangelinsel sind vergleichbare Eisbären-Hotsports, nur viel schwieriger zu erreichen.

Der Kelseyboulevard in Churchill, Kanada
Kelsey Boulevard heißt die schmucklose Hauptstraße. Dafür sind die Straßenschilder umso schöner.

Petze galten als Plage

Churchill ist kein Ort für Weicheier. Auf 58 Grad nördlicher Breite kann das Thermometer im kurzen Sommer schon mal über die 30-Grad-Marke klettern, „doch im Januar oder Februar,  wenn Blizzards tagelang über das Land fegen, sind auch mal minus 30, minus 40 Grad drin“, erzählt Dave, der sich mit Schlittenhunderennen und -touren seine Brötchen verdient. Wer am westlichen Ufer der Hudson Bay seine Zelte aufschlägt, ist entweder ein genügsamer Einheimischer voller Heimatliebe oder ein Zivilisationsflüchtling, der bereit ist, auf allerlei Annehmlichkeiten zu verzichten.

Zu Zeiten des Kalten Krieges, als Churchill als Horchposten gen Osten diente, war die Army der größte Arbeitgeber. Doch als in den 80er-Jahren die Militärbasis geschlossen wurde, ging es mit dem Ort rapide bergab. Zu der Zeit galten die ausgehungerten, aber gelehrigen Petze noch als Plage, deren größte Versuchung die zahlreichen Müllberge vor den Toren der Siedlung waren. Wenn sich die besten Happen bequem im Abfallhaufen finden lassen, warum dann stundenlang vor den Luftlöchern der aufmerksamen Robben auf Lauer liegen? 43 solch fetter Brocken braucht ein ausgewachsener männlicher Eisbär im Schnitt, wenn er Sommer- und Herbstmonate einigermaßen unbeschadet überstehen will.

Die weißen Wanderer von Churchill

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Eisbären sind eine Goldader

Für Churchill ist der tierische Wirtschaftsfaktor die reinste Goldader. In der schmucklosen Hauptstraße, die vollmundig als Kelsey Boulevard firmiert, wären in der Handvoll Geschäfte schon längst die Lichter ausgegangen, wenn es neben Fresswaren, Heizdecken und biederen Klamotten nicht auch allerlei Tand „made in Taiwan“ zu kaufen gäbe. Der „König der Arktis“ mit seiner liebeswerten Mischung aus Kraft und Knuddeligkeit muss für T-Shirts, Baseballmützen und Flaschenöffner herhalten; er dient als Namensgeber für Restaurants, Herbergen und Touranbieter, die sich dank der arktischen Räuber eine goldene Nase verdienen.

Im Spätherbst brechen die bis zu 700 Kilogramm schweren Kraftpakete von ihren Sommerquartieren im Hinterland auf, um an die Küste zu wandern. Dort warten sie darauf, dass die Strömung Eisschollen zu dicken Paketen stapelt und die lange Zeit des Fastens endlich endet. Noch befinden sich die mächtigen Tiere im Energiesparmodus. Jede körperliche Aktivität wird vermieden. Es sei denn, eine unvorsichtige Robbe läuft ihnen geradewegs vors Maul.

Eisbären-Souvenirs in einem Laden in Churchill in der kanadischen Provinz Manitoba.
Eisbären in allen Variationen gibt es in den Geschäften von Churchill.

Stress zwischen Mensch und Tier

Es ist nicht immer konfliktfrei, das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier. „Wenn sie abends durch Churchill gehen, seien sie auf der Hut“, gibt Dave der munteren Touristenschar aus Australien, Europa und den Vereinigten Staaten mit auf den Weg. So gerne ich dem majestätischen Tier begegnen möchte, im geschützten Käfig der in Churchill allgegenwärtigen Tundra-Buggys, so wenig Lust habe ich auf eine nächtliche Begegnung mit dem agilen Räuber, der es im Sprint locker auf 40 Stundenkilometer bringt. Zwar umschließt eine mehrere Kilometer breite Sicherheitszone den Ort, ergänzt durch ein engmaschiges Netz aus Fallen. Doch immer wieder spaziert ein Petz seelenruhig durch die wenigen Straßen, blickt neugierig in beleuchtete Fenster oder durchwühlt Tonnen auf der Suche nach etwas Fressbarem.

So viel Nähe ist dann selbst den geschäftstüchtigen Einheimischen zu viel, weshalb Churchill wohl der einzige Ort auf Erden ist, wo es einen speziellen „Bärenknast“ gibt. Die streunenden „Übeltäter“ werden normalerweise betäubt, für 30 Tage in ein Gebäude am Stadtrand einquartiert und anschließend per Helikopter ausgeflogen. Natürlich sei das Gefängnis kein Wohlfühlquartier, räumt Bären-Guide Tom ein; doch die temporäre Inhaftierung ohne Futter soll die Tiere abschrecken und dauerhaft von der Siedlung fernhalten. Das gelingt aber nicht immer, wie Geschichten von erschossenen Bären belegen.

Polarfuchs in der Umgebung von Churchill, einem Ort in der kanadischen Provinz Manitoba.
Auch Polarfüchse tummeln sich in der Umgebung von Churchill.

Eisbären als Sehenswürdigkeit

Es ist eine schwierige Gratwanderung: Einen Eisbären in seiner angestammten Umgebung zu erleben, mit eigenen Augen zu sehen, wie ihr Lebensraum schwindet und wie erbarmungslos der Überlebenskampf dieser bedrohten Tierart ist, macht einen sprachlos und betroffen zugleich. Auf der anderen Seite sind all die monströsen Tundra-Buggys, all die nur per Helikopter erreichbaren Lodges Teil einer gut geölten Tourismusindustrie, die den Eisbären zur Sehenswürdigkeit degradiert.

Als ich am Morgen vor dem bulligen Monstertruck stehe, dessen mannshohe Reifen sich tief in die schwarze Erde wühlen, mich in die viel zu engen Reihen quetsche, zusammen mit einer Horde laut schwatzender Asiaten, für die Churchill nur eine weitere Station auf ihrer Bucket-List ist, schleicht sich der Gedanke ein, in einer Art Disneyland gelandet zu sein. Im Schritttempo pflügt sich das weiße Ungetüm durch eine Szenerie, die wie eine urzeitliche Filmkulisse wirkt. Ein eiskalter Wind fegt über die topfebene Landschaft, füllt die Lungen, bis es schmerzt. Die klobigen Boots und die dicke Daunenjacke schützen kaum gegen die grimmige Kälte, die Augen tränen ununterbrochen. Um uns herum ein flaches, konturloses, unermessliches Nichts. Die spärliche Vegetation, verzuckert durch einige Schneeflocken, kauert dicht am Boden. Flechten setzen bunte Farbtupfer auf die Steine. Eine Fichte, im Windkanal geformt, hat mächtig Schlagseite. Früher lebten hier Völker der Thule-Kultur, deren Qarmaqs bezeichnete Erd- oder Grassodenhütten aus Karibu-Häuten und Walknochen bestanden. Heute erscheint Kanadas Norden, geprägt von Sumpf und Heide, den meisten Menschen als unbewohnbar.

Frontier-Feeling in Churchill, einem Ort in der kanadischen Provinz Manitoba.
Frontier-Feeling kennzeichnet den ehemaligen Armeestützpunkt.

Der „graue Stein“ ist ein Eisbär

Während die Tundra-Buggys im Tross vorwärts schaukeln und sich die Fahrer per Walkie Talkie über die vielversprechendsten Plätze zur Eisbären-Sichtung austauschen, kommt Leben in das vermeintlich Leblose. Eben noch lag der graue „Stein“ öde am Rand eines zugefrorenen Tümpels, urplötzlich entpuppt er sich als Hauptdarsteller der Show. Behäbig, fast schon schwerfällig setzt er eine Tatze vor die andere, pirscht sich bedächtig an das Allrad-Gefährt heran. Ein kurzer Ruck im massigen Körper, schon macht der einsame Herrscher Männchen und schielt vorwitzig ins Innere, wo gefühlte 40 Kameras klick machen. Auge in Auge mit dem ausgewachsenen Petz fragt sich das Objekt des Interesses unwillkürlich, wer denn nun die „Krone der Schöpfung“ ist. Hier draußen fällt die Antwort nicht schwer.

Ein neugieriges Männchen

So unwirklich diese Begegnung der besonderen Art ist, so bedrückt lässt sie den Beobachter zurück. Es ist, als wolle sich das neugierige Männchen gegen sein Schicksal aufbäumen, als stemme es sich mit aller Gewalt gegen den Abgesang auf seine Art. Tierfotograf Mike Macri wägt seine Worte sorgsam ab, schließlich sind Schreckensmeldungen über Klimaerwärmung und Eisbärenschwund Gift für das boomende Geschäft mit den tapsigen Schwergewichten. Doch die vergangenen zwei Jahrzehnte sprechen eine klare Sprache: Von einst 1200 Tieren an der westlichen Hudson Bay sind nur noch 900 übrig. „Das Eis kommt später, und es schmilzt früher“, beschreibt der Kanadier die schleichenden Veränderungen. Je früher die Frühlingssonne das Eis bricht, desto kürzer ist die Jagdsaison für den größten Fleischfresser unter allen Landtieren, desto weniger Zeit bleibt ihm, sich Fettreserven für die vielen Monate des Darbens zuzulegen.

Bären in Churchill, einem Ort in der kanadischen Provinz Manitoba.
Eine Eisbärenmutter mit ihren zwei Jungen.

Das größte Leid aber trifft die Cubs, die Jungtiere, die – so Studien des WWF – deutlich länger gestillt werden müssen, bevor sie sich abnabeln und flügge werden. Wenn sie denn überhaupt die ersten Lebensmonate überstehen. Im 1996 eingerichteten Wapusk Nationalpark, wo strenge Auflagen die biologische Vielfalt des Schutzgebietes bewahren helfen, wurden in der Vergangenheit Hunderte von Eisbär-Wurfhöhlen gezählt, doch um die Kinderstube der Bären zu schützen, braucht es Schnee. Und der fällt seltener. Schon jetzt stirbt jedes zweite Jungtier.

Lebenselixier der Petze

Eis und Schnee: Das ist das Lebenselixier der weißen Petze – auch wenn sie, findig und flexibel wie sie sind, auch Wärmeperioden überstanden haben. Ausgestreckt wie ein Bettvorleger schiebt sich ein ausgewachsenes Männchen über den gefrorenen Boden. Ein paar Schneeflocken tänzeln um seine Schnauze. Buggy-Fahrer Brian hat den Motor abgestellt, um die faule Socke nur ja nicht zu stören. Am Horizont, wo zugefrorene Seen im Licht der tief stehenden Sonne wie reinstes Silber funkeln, ziehen dunkle Punkte vorbei: Hunderte Eisbären, die Richtung Bucht marschieren.

Bärin mit Nachwuchs im Schlepptau

Wenn das Eis sie noch nicht trägt, werden sie am nächsten Tag einen neuen Anlauf starten – wie Generationen vor ihnen. Sie werden auch dabei sein: eine wachsame Bärin mit ihrem Nachwuchs im Schlepptau. Urplötzlich taucht das Trio hinter einer zerzausten Fichte auf, der Sohn fast schon so groß wie Frau Mama, das Töchterchen scheu und deutlich kleiner. Unaufgeregt folgen die Drei ihrer Bestimmung, verharren ab und an, um sich der Abwesenheit fressfreudiger Männchen zu versichern. Dann schleichen sie auf leisen Sohlen von dannen. Selbst fürs Spiel bleibt noch Zeit. Wie taumelnde Boxer gehen die beiden Jungtiere aufeinander los, knuffen ihre schwarzen Nasen gegeneinander und blecken mit den Zähnen, bevor sie ineinander verkeilt als weißes Knäuel im Schnee landen. Erst ein energischer Stupser der Mutter bringt die beiden Raufbolde zur Räson. Noch ein letzter Blick aus dunklen Augen, ein letztes Posen für die Kameras – schon sind sie verschwunden, die Könige der Arktis.

 

Informationen
Die Eisbärensaison in Churchill dauert in der Regel nur wenige Woche von Oktober bis Dezember. Hotels und Herbergen sind in diesem Zeitraum oft seit Monaten ausgebucht. Da Churchill zudem nur per Flugzeug oder Bahn ab Winnipeg zu erreichen ist, entscheiden sich die meisten Reisenden für ein Komplettpaket mit Anreise, Übernachtung, Vollpension und den Touren in den Tundra-Buggys. Es lohnt sich die Angebote verschiedener Anbieter miteinander zu vergleichen, da es große Preisunterschiede gibt. Im Sommer machen sich die Eisbären zwar rar, dafür tummeln sich mehrere Tausend Belugawale vor der Küste Churchills. Einige Tourveranstalter bieten Kayaktrips zu den Belugawalen an sowie Schorchelgänge – im Neoprenanzug versteht sich.

Anreise: Zwischen Winnipeg und Churchill verkehren First Air und Calm Air. Der ViaRail-Zug fährt dienstags und Sonntags von Winnipeg nach Churchill, in der Gegenrichtung Dienstag, Donnerstag und Samstag, die Reise dauert laut Fahrplan knapp zwei Tage – ein Tag Puffer sollte jedoch eingeplant werden.

 

Wer mehr über Kanada lesen möchte, eines der tollsten Reiseländer der Welt: „In Nova Scotias Meeresschatz“ schreibe ich über die Route der Leuchttürme, über das bezaubernde Städtchen Lunenburg und das hinreißende Shelburne, das häufig als Filmkulisse dient.

 

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4 Kommentare

    1. Liebe Sabine,
      danke für deinen Kommentar. Die Orang-Utans stehen bei mir auch noch auf der Liste. Es ist schon furchtbar, dass man sich beeilen muss, um diese tollen Tiere noch zu sehen. Wir Menschen sollten dringend umdenken, damit wir nicht den Ast absägen, auf dem wir sitzen.

    1. Liebe Leserin,
      danke für das Lob. Ich war wirklich begeistert und betroffen zugleich. Begeistert, weil es ein großes Privileg ist, diese Tiere zu sehen, betroffen, weil ich mich frage, wie lange noch.

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