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San Juan: Puerto Ricos koloniale Perle

Straßenzug in San Juan, der Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico

Sie ist eine wunderbare Perle der Karibik, das pulsierende Herz der Insel Puerto Rico: die Hauptstadt San Juan. Die Stadt im Nordosten ist der wichtigste Seehafen der 9.000 Quadratkilometer großen Insel, das industrielle, wirtschaftliche, kulturelle und touristische Zentrum des Außengebietes der USA und seit 1983 Unesco-Welterbe.

Die Altstadt, wo die meisten Straßen rechtwinklig angeordnet sind, ist ein wunderbares Beispiel für eine kolonialzeitliche Stadtgründung. Wer hier ankommt, auf einer Kreuzfahrt oder am internationalen Flughafen Luis Muñoz Marín, ist überwältigt von der entspannten Atmosphäre, von der harmonischen Verbindung des „american way of life“ mit karibischer Leichtigkeit und Unbekümmertheit. San Juan ist ein kultureller Schmelztiegel: ein bisschen kreolisch, ein bisschen Ureinwohner, ein bisschen amerikanisch.

Brunnen in San Juan, die Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico
…einer der vielen Brunnen von San Juan.

Die Geschichte San Juans

Ein Mann spielte für die Geschichte der kolonialen Perle eine besondere Rolle: Juan Ponce de León, unehelicher Sohn eines spanischen Adeligen, Konquistador der ersten Stunde und erster Gouverneur von Puerto Rico.

Der junge Adlige aus der Provinz Valladolid sicherte Florida für die spanische Krone. Zudem gründete er die erste europäische Siedlung auf der Insel Puerto Rico, die sehr viel später auf den Namen San Juan getauft wurde. Vor allem aber wurde er durch seine Suche nach der Quelle ewiger Jugend bekannt, die ihm sogar Filmehren einbrachte – im vierten Teil von „Pirates Of The Caribbean“. Klar, dass der Lieblingspirat aller Kinofans, Johnny Depp, das vergnügliche Mantel- und Degenabenteuer auf der Karibikinsel drehen durfte.

Ein Denkmal für Ponce de León

Dem abenteuerlustigen Entdecker haben die Puertoricaner ein Denkmal errichtet, auf der Plaza de San José, über die sich unablässig ein Strom von Besuchern ergießt. Ehrfurchtgebietend, um nicht zu sagen herrisch steht er auf seinem Sockel, der rechte Arm zeigt aufs blaue Meer hinaus, den linken hat er lässig auf die Hüfte gestützt. Nur die gefräßige Taube, die sich ungeniert auf seinem breitkrempigen Hut niedergelassen hat, stört ein wenig die imposante Erscheinung.

das Denkmal von Ponce de León in San Juan, der Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico
Das Denkmal für Ponce de León in San Juan

Wenn Ponce de León geahnt hätte, dass seine Statue eines Tages aus eingeschmolzenen englischen Kanonen gegossen werden würde – er wäre wohl ziemlich entzückt über diese nachträgliche Rache an den Konkurrenten gewesen. Denn Jahrhunderte lang war die karibische Insel Streitpunkt zwischen Franzosen, Engländern, Holländern und Spaniern.

Die Plaza del Mercado in San Juan, der kolonialen Perle von Puerto Rico.
Die Markthalle ist ein beliebter Ort für die Puertoricaner, um Obst, Gemüse und Fisch zu kaufen.

San Juan: eine der ältesten Städte der Neuen Welt

Der Bronze-Ponce kann zufrieden mit der Entwicklung seiner Stadt sein, die zu den ältesten der „Neuen Welt“ zählt. Ihre steinernen Festungen erzählen noch immer von ihrer einstigen Bedeutung. Die spanischen Eroberer, die Anfang des 16. Jahrhunderts auf dem bergigen, niederschlagsreichen Eiland landeten, fanden zwar keinerlei Gold vor – weshalb sie eigentlich in diesen Winkel der Welt gekommen waren –, doch dafür einen anderen Schatz: eine Landzunge, von der sich die Angriffe fremder Mächte abwehren ließen.

Das natürliche Becken, von wo aus die vollbeladenen spanischen Galeeren ihre Heimreise antraten, weckte natürlich Begehrlichkeiten. Mal tauchte der englische Freibeuter Sir Francis Drake mit Dutzenden Schiffen in der Bucht von San Juan auf; mal war es der niederländische Kapitän Boudewijn, der 4.000 Kanonenkugeln auf die Stadt abfeuern ließ.

Nur einmal zogen die spanischen Kräfte den Kürzeren, gegen den schlauen Duke of Cumberland, der San Juan von Osten aus angriff. Allerdings waren seine Mannen durch die Ruhr dermaßen geschwächt, dass sie sich nach wenigen Wochen wieder aus dem Staub machten.

Die Festung San Felipe del Morro

Die Festung San Felipe del Morro, ein Juwel spanischer Militärarchitektur, und das Pendant, das Castillo de San Christóbal, stehen wie steinerne Wächter an der Einfahrt zur Bucht von San Juan.

Fast 500 Jahre lang schirmte das Bollwerk El Morro mit seinen meterdicken und bis zu 18 Meter hohen Wänden den natürlichen Hafen so mustergültig ab, dass sich Spaniens Rivalen an ihm die Zähne ausbissen. Selbst der als unbesiegbar geltende Sir Francis Drake scheiterte an dem Castillo, diesem riesigen Steinkoloss im Nordwesten der Altstadt, der für feindliche Schiffe ein schrecklicher Anblick gewesen sein muss.

Die Festung San Felipe del Morro in San Juan, der Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico
Die Festung San Felipe del Morro muss auf anrückende Schiffe schrecklich gewirkt haben.

1539 hatten die Spanier mit dem Bau der Festung begonnen, die sie mit strategisch wichtigen Türmen, Verliesen und furchteinflößenden Kanonen ausstatteten. Jahrhundertelang galt El Morro als uneinnehmbar. Noch während des Zweiten Weltkrieges nutzten sie die Amerikaner, um von hier aus die Bewegungen der deutschen U-Boote in der Karibik zu verfolgen.

Heute pilgern junge Familien mit Kind und Kegel sowie Picknickkorb zu den grünen Wiesen rund um El Morro, das zur National Historic Site ernannt wurde. In den Garitas, den Aussichtstürmen schieben nicht länger Soldaten ihren Dienst. Hier positionieren sich die Hobbyfotografen, die einen Blick auf El Canuelo, eine kleine Festung auf der Isla de Cabras werfen wollen.

Die Festung San Felipe del Morro in San Juan, der Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico
Impressionen von den Festungen in San Juan

Die Fuerte San Christobal

Noch gewaltiger als EL Morro ist die Fuerte San Christobal, die in 45 Metern Höhe über dem Meer thront. Während El Morro die Seeseite abschirmte, sollte San Christobal von der Landseite anrückende Truppen abschrecken.

1625 war es niederländischen Soldaten gelungen, die spanische Siedlung auf dem Landweg anzugreifen. Die Herren von San Juan vertrieben zwar die Angreifer, doch die machten ordentlich Beute und zündeten die Stadt kurzerhand an. So wurde eine weitere Festung geplant, deren Bau rund zwei Jahrzehnte in Anspruch nahm: San Christobal, ein gewaltiges Bauwerk, das wie ein Dreizack ins Meer ragt.

Cementerio Santa María Magdalena de Pazzi in San Juan, der Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico
Der Cementerio Santa María Magdalena de Pazzi liegt direkt am Meer. Im Hintergrund die Festung El Morro.

Hinter den dicken Mauern wurde so manche Schlacht geschlagen. Hier fielen die ersten Kanonenschüsse des spanisch-amerikanischen Krieges. Wer das Castillo betritt, kann an der Mauerbrüstung entlang schlendern und einen Blick auf die Bucht von San Juan, El Morro und den Friedhof Santa Maria Magdalena direkt am Wasser werfen.


Der Landstreifen zwischen San Cristobal und El Morro gilt heute als National Historic Site. Der Park hat ganzjährig von 9 bis 18 Uhr geöffnet.


Häuserzeile in San Juan, der kolonialen Perle auf der Karibikinsel Puerto Rico
…an der Strandpromenade von San Juan.

Die Altstadt von San Juan

Kriegsschiffe tauchen nur noch selten im geschützten Hafen von San Juan ab –  sieht man einmal von der Tatsache ab, dass sich auch Washington – seit 1898 Herr über die Antilleninsel – der strategischen Bedeutung Puerto Ricos durchaus bewusst ist; schließlich sind es nach Kuba, wo Jahrzehnte lang  Fidel Castro der Stachel im Fleisch war, nur etwas mehr als 1.200 Kilometer.

Stattdessen machen Luxusliner und Megajachten an dem halben Dutzend Piers fest, um von Puerto Rico aus die Inselwelt der Kleinen und Großen Antillen zu entdecken. Hier werden Versorgungsschiffe entladen, hier pendeln Fähren und Wassertaxis zwischen den einzelnen Stadtvierteln rund um die Bucht hin und her.

Straßenzug in San Juan, der Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico
Nicht so morbide, aber kaum weniger schön als Havanna: die bunten Straßen von San Juan.

Wenn die Kreuzfahrtriesen ihre Passagiere ausspucken, wird es eng im Geviert aus Gassen und Straßen. Mit der Grandezza einer in Würde gealterten Diva empfängt die Altstadt ihre in die Millionen gehenden Besucher, bezirzt sie mit kolonialem Flair, betört sie mit quietschbunten Häusern, schmiedeeisernen Balkongeländern und verwunschenen Innenhöfen mit Springbrunnen und Blumenkübeln.

Über die blauen Pflastersteine, die einst als Ballast an Bord spanischer Galeonen in die Neue Welt gebracht wurden, stolzieren langhaarige Latino-Schönheiten mit hochhackigen Schuhen und superkurzen Röcken. Und in der Kathedrale mit ihrer klassizistischen Fassade und den kupferverkleideten Kuppeln erflehen strenggläubige Puerto-Ricaner Gottes Segen für Heim und Familie. Einst wurden die braven, die bessergestellten Bürger der quirligen Stadt unter dem Altar bestattet; Mörder und andere Missetäter mussten sich mit dem Platz unter der Türschwelle zufriedengeben. Damit auch jeder auf sie treten konnte.

das Rathaus in San Juan, der Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico.
In einem zarten Rosaton ist das Rathaus von San Juan gestrichen.

Die Kathedrale von San Juan

Die Kirche für Johannes den Täufer, in der Calle del Christo nicht weit entfernt vom Hotel El Convento, ist sicherlich eine der schönsten Kirchen der Insel. Und sie ist auch die zweitälteste Kirche in der Neuen Welt.

Im Laufe der Jahrhunderte hat San Juan Bautista Unglücke, Raub und Plünderungen erlebt, besonders im Jahr 1598, als die Truppen des Grafen von Cumberland in die Stadt einfielen und das Gotteshaus verwüsteten. Im Jahre 1615 fegte ein Orkan das Dach weg. Berühmt ist die Kathedrale vor allem für ihre opulenten Reliquienschreine. Einer gehört Juan Ponce de León, dessen Überreste 1908 in die Kathedrale gebracht wurden.

Die Kirche San Jose in der Aktstadt von San Juan, der Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico
Die Kirche San José stammt aus dem frühen 16. Jahrhundert.

Die Kirche San José

Fast ebenso schön ist die Kirche San José mit ihrem außergewöhnlichen gotischen Gewölbe – ein seltenes Beispiel für katalanische Architektur in der Neuen Welt. Ponce de León stiftete persönlich Grund und Boden für den Kirchenbau, der später von Dominikanern und Jesuiten betreut wurde. In der Krypta fand Puerto Ricos erster Gouverneur vorübergehend seine letzte Ruhe. 1836 wurden seine Überreste exhumiert und etliche Jahre später in die Kathedrale überführt.

Das schneeweiße Gotteshaus mit den roten Absetzungen ist seit Jahren geschlossen und befindet sich in einem beklagenswerten Zustand. Der National Trust for Historic Preservation hat es auf die Liste der am meisten gefährdeten historischen Stätten gesetzt, und eine gemeinnützige Organisation aus San Jun setzt sich für die authentische Restaurierung ein. So sollen Originalmaterialien und Techniken verwendet werden, um Puerto Ricos Kulturerbe zu retten. Auch wenn die Kirche meist geschlossen hat – es lohnt sich, hier vorbeizuschauen: Die Türen könnten tatsächlich offen sein, um einen Blick hinein zu werfen.

San Juans Vergnügungsmeilen

Es ist diese Mischung aus Sonne, Salsa und Salz auf der Haut, die San Juan für viele US-Amerikaner so anziehend macht. Mag auch der Taxifahrer kaum ein Wort Englisch verstehen: Den Dollar nimmt er gerne, und Starbucks, McDonalds und KFC verströmen heimelige Atmosphäre bei den Gringos, die meist in den östlichen Stadtvierteln Condado, IslaVerde und Ocean Park absteigen.

Häuser in San Juan, der kolonialen Perle der Insel Puerto Rico
Hübsch und bunt: die Häuser in San Juan.

Condado ist ein perfekter Ort zum Übernachten: Es gibt nicht nur Luxusherbergen, sondern auch Häuser mit erschwinglichen Preisen. Einkaufen, Strandleben und Casinos sind hier das Lebensmotto, denn ein Dutzend Casinos mit Hunderten von einarmigen Banditen, Blackjack- und Roulette-Tischen schaffen eine Las Vegas-ähnliche Atmosphäre. Condado ist ein Hotspot des Nachtlebens.

San Francisco und San Sebastian

Aus den urigen Kneipen und Bars, die sich an den Straßen San Francisco und San Sebastian aufreihen, den Vergnügungsmeilen schlechthin, dudeln lateinamerikanische Popsongs, wiegen sich junge Pärchen zu Salsa- und Merengue-Rhythmen verführerisch in den Hüften, fließen alle Spielarten von Mojito und Daiquiri die durstigen Kehlen hinab.

Das Lokal Barrachina in San Juan, der Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico
Im „Barrachina“ wurde angeblich der Piña Colada erfunden.

Piña Colada im Barrachina

Wenn man nicht schon zuvor im lauschigen Innenhof des Barrachina versumpft ist, wo angeblich einer der populärsten Cocktails erfunden wurde, der auf keiner Getränkekarte fehlen darf – der Piña Colada

Ramon Portas Mingot war 1963 Barkeeper in unserem Haus und hatte wohl einen ganz besonders guten Tag

erzählt sein Nachfolger Raul, während er ein Glas nach dem anderen mit Ananas und Cocktailkirschen garniert. Frisch verliebt, kreierte Barkeeper Ramon diese verwegene Mischung aus Ananassaft und Sahne, „verfeinerte“ sie mit einem kräftigen Schuss Rum und mixte das Ganze mit gestoßenem Eis.

Die benebelnde Kreation raubte nicht nur der Angebeteten alle Sinne, sondern auch etlichen Promis, die häufiger im Barrachina gesichtet werden. Mick Jagger und Kollege Keith Richard sollen regelrecht in dem süffigen Kokosnuss-Getränk gebadet haben, bevor sie zum Abrocken ins rauchgeschwängerte Nuyorican-Café weiterzogen. Leider hat das angeblich dauerhaft geschlossen.

das Casa bacardi in San Juan, der Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico
Nicht zu übersehen: die Fledermaus im Casa Bacardi.

Die Casa Bacardi

Wer wissen möchte, wie sich honigartige Melasse in rauschhaften Rum verwandelt, besteigt eine der Fähren nach Cataño. Denn dort liegt Puerto Ricos berühmteste Destillerie: die Casa Bacardi. 380.000 Liter Ruhm werden in einer der berühmtesten Rumbrennereien der Welt produziert.

Der Blick ins Allerheiligst bleibt den Besuchern zwar verwehrt, doch dafür können sie zwischen verschiedenen Touroptionen wählen. Und natürlich gibt es jede Menge Geschichten zu jenem Werbespot, der wie kein anderer für Sonne, Strand und Karibikfeeling steht. Dank reichlicher Kostproben des Stöffchens ist die Destillerie ein regelrechtes Disneyland für alle Schnapsnasen.

Der Regenwald El Yunque

Der 11.300 Hektar große El Yunque-Park ist eines der meistbesuchten Ziele Puerto Ricos, denn er ist der einzige Regenwald der USA. Der dunstige, smaragdgrüne Wald ganz im Nordosten der Insel hat sanft geschwungene Berge und eine unglaubliche biologische Vielfalt vorzuweisen. Hier wachsen 159 verschiedene Farne und 240 Baumarten, von denen 23 allein hier zu finden sind. Die Taìno-Indianer glaubten, dass diese Wälder die Heimat des wohlwollenden Gottes Yuquiyú sind.

El Yunque ist in höheren Lagen nicht nur außerordentlich regenreich. Er ist ein ein wahres Paradies für Wanderer. Beliebte Wanderungen sind unter anderem der La Coca Trail und der Juan Diego Trail, die zu natürlichen Wasserbecken führen. Auf dem La Mina Trail geht es zu den gleichnamigen Wasserfällen, zu deren Füßen man schwimmen kann. Der Mt. Britton Trail bringt Wanderer auf fast 1.000 Meter Höhe, wo sie den Panoramablick vom Aussichtsturm genießen können. Wer es lieber bequem mag, fährt zum Yokahú Tower.

Momentaufnahmen aus der Altstadt von San Juan

Wo übernachtet man am besten in San Juan…

In Jan Juan gibt es zahlreiche Herbergen für jeden Geldbeutel. Wer direkt in der Altstadt übernachten möchte, muss meist etwas tiefer in die Tasche greifen.

Wer besonders stilvoll übernachten will und das passende Budget hat, bucht das Gran Hotel El Convento, ein ehemaliges Karmelitenkloster aus dem 17. Jahrhundert gegenüber der Kathedrale.

Hotels in den Stadtvierteln Condado, Ocean Park oder Isla Verde sind meist deutlich preiswerter, haben aber den Nachteil, dass sie häufig Casinos beherbergen.

Wie lässt sich die Old San Juan am besten erkunden…

Die Altstadt von San Juan lässt sich mühelos zu Fuß erkunden. Wer zwischendurch müde wird, kann die knallroten Trolleybusse besteigen, die die einzelnen Sehenswürdigkeiten ansteuern. Die Fahrt ist kostenlos und man kann an jedem Haltepunkt aus- und wieder einsteigen.

Häuserzeile in San Juan, der Hauptstadt der Karibikinsel Puerto Rico
Häuserzeile bei den Piers von San Juan, wo die großen Kreuzfahrtschiffe anlegen.

Warst du auch schon einmal auf der Insel Puerto Rico? Hast du einige Vorschläge, die man unbedingt beherzigen muss, wenn man die Insel besucht? Und worauf kann man getrost verzichten? Schreibe mir: Ich arbeite Tipps gerne in den Blogbeitrag ein.

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