Bruder auf Achse

Das „Central“ in Sölden: Tempel für Genussmenschen

Hotel "Central" im Tiroler Wintersportort Sölden

Den Schneekönig des österreichischen Ötztales habe ich mir anders vorgestellt. Jakob Falkner, der von allen nur Jack genannt wird, ist von kleiner Statur, trägt die Haare brav gescheitelt und scheint kein Fan von teuren Luxus-Designer-Brillen zu sein.

Doch in dem dunklen Trachtenjanker, der perfekt ins gleichsam stylishe, wie alpenländisch angehauchte Foyer der Fünfsterne-Herberge „Central“ im österreichischen Wintersportort Sölden passt, steckt ein Macher par excellence; ein Dorfkaiser neuen Stils, Geschäftsführer und Miteigentümer der Söldener Bergbahnen , Investor des Aqua Domes in Längenfeld und Initiator der cineastischen Installation „007 Elements“ auf dem über 3000 Meter hohen Gaislachkogel.

die Hauptstraße von Sölden, das Wintersportmekka in Tirol.
Sölden ist das Wintersportmekka in Tirol und für viele Skifahrer das Nonplusultra, wenn es um Pistenspaß geht.

Das Imperium der Familie Falkner

Ein Hotelier ist der Jack nicht, obwohl schon sein Vater Hans lieber den Grundstein für das heutige Bergbahn- und Hotelimperium der Familie Falkner legte, statt wie die Vorfahren Brötchen zu backen. Irgendwie scheint das Tourismus-Geschäft dem Clan im Blut zu liegen.

Während sich der Söldener Schneekönig als Vollblut-Seilbahner sieht, der vor zig Jahren den Weltcup-Auftakt auf den Gletscher holte und eine neue Ära für den Tiroler Wintersportort einläutete, ist Schwester Angelika Chefin im „Central“, das lange das einzige Fünfsternehotel in Sölden war. Die Familienbande sind eng – nicht nur, wenn Jack Falkner zum Interview ins „Central“ bittet. Auf Facebook-Posts sieht man ihn mit Playboy-Chefredakteur Florian Boitin im hauseigenen Weinkeller, und den Pino 3000, ein besonders edles Stöffchen, lobt er in höchsten Tönen.

Hotel "Central" im Tiroler Wintersportort Sölden

Hotel "Central" im Tiroler Wintersportort Sölden
Fünfsterne-Herrlichkeit in Sölden: das „Central“.

Das „Central“: Top in Österreich

Das „Central“, das – wie es der Name besagt – ziemlich zentral im Ortskern liegt, sammelt Auszeichnungen am laufenden Band. Von Trivago wurde es in die „Top 10 der beliebtesten Hotels in Europas Skigebieten“ gewählt. Tripadvisor zählt es zu den besten Luxushotels Österreichs, und der Gault Millau kürte es 2008 zum besten Wellnesshotel Österreichs. Die Küche in der edlen Ötztaler Stube ist so erlesen, dass sie die Toque d’Honneur (Ewige Haube) von Gault Millau trägt.

die Lobby im Hotel "Central" im Tiroler Wintersportmekka Sölden.
Modern und traditionell zugleich: die Lobby im „Central“..

Alles begann 1969 als Sporthotel

Dabei sind die Anfänge eher bescheiden. Kurz vor Weihnachten 1969 wird das Sporthotel Central nach einer eineinhalbjährigen Bauzeit mit einer Kapazität von 80 Betten eröffnet. Geprägt von Pioniergeist ist das Haus schon damals innovativ. Es gibt ein Schwimmbad, wo die Gäste ihre Runden drehen können, und die Nachtbar „Taverne“. Dort treten Showkapellen und internationale Stars auf.

Jedes Jahr wird erweitert, kommen neue Gebäudetrakte hinzu, die Platz für Suiten und Penthouses bieten. An die Hotelhalle wird ein Wintergarten angebaut. Die eindrucksvolle Fassade des Hotels wird neugestaltet. Im einverleibten ehemaligen Hotel garni Post entsteht ein märchenhafte Wellness-Welt.

1987 folgt der fünfte Stern

Rückschläge werden weggesteckt: Im August 1987 schwappt die Ötztaler Ache über das Ufer. Sie flutet das gesamte Kellergeschoss des „Central“. Der Schlamm frisst sich in Maschinen und in geschlossene Weinflaschen. Nur der Mithilfe der Söldener Bevölkerung und aller Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass das Hotel nach zwölf Tagen wieder seinen Betrieb aufnehmen kann. Im gleichen Jahr gibt es den fünften Stern. Für viele Jahre bleibt das „Central“ das einzige Fünfsterne-Haus in Sölden.

die Lobby im Hotel "Central" im Tiroler Wintersportmekka Sölden.
Der richtige Ort für den Absacker: die Bar mit der riesigen Feuerstelle.

Ein Haus für Genussmenschen

Um ein Haar wäre James Bond-Darsteller Daniel Craig in der luxuriösen Herberge abgestiegen. Was wieder einmal mit dem Falkner Jack zusammenhängt. Der idealtypische Unternehmer wittert Chancen, wo vorsichtigere Charaktere nur Risiken sehen. Er zögerte nicht lange, als nach einer passenden Location für den 24. 007-Streifen namens „Spectre“ gesucht wurde.

Sölden, die Top-Adresse des Ötztales, hat ja ohnehin schon alles, was der berühmteste Geheimagent im Dienste ihrer Majestät so braucht: Hochmoderne Kabinenbahnen, die in wenigen Minuten ins Reich des ewigen Eises gondeln. Eine kurvenreiche Gletscherstraße, die prädestiniert ist für wilde Verfolgungsjagden. Ein futuristisches Bergrestaurant, das wie aus einer anderen Welt zu sein scheint.

der Speisesaal im Hotel "Central in Sölden, dem Wintersportmekka in Tirol.
Ein Ort für Genießer: der Speisesaal im „Central“.

007 feiert im „Central“

Sölden bekam den Zuschlag. Für etliche Wochen quartierte sich die mehrere Hundert Köpfe starke Filmcrew in dem Tiroler Wintersportmekka ein. Nach den Dreharbeiten trafen sich Craig und die Crew zum Feiern im „Central“ sowie im „Bergland“, einem weiteren Haus, das zum Falkner`schen Familienimperium gehört.

Nur schlafen mussten sie woanders.

Wir wollten unsere Stammgäste nicht vergraulen. Sonst hätten wir eine ganze Etage sperren müssen

erzählt Marketing-Leiterin Monika Wöckl, warum sich das „Central“ gegen die Filmcrew entschied.

Eine Präsidentensuite für Bond

Sollte der Geheimagent mal wieder im Ötztal auftauchen, dürfte die Präsidentensuite die richtige Urlaubsadresse für ihn sein. 205 Quadratmeter misst das Prachtstück mit dem einzigartigen Panoramablick zur atemberaubenden Bergwelt der Ötztaler Alpen. Mister Craig könnte sich in den beiden Schlafzimmern und den zwei Badezimmern austoben, es sich lesend vor dem deckenhohen Kamin gemütlich machen oder im Weinkühlschrank nach den besten Tropfen aus aller Welt stöbern. Selbstredend gibt es ein privates Spa mit Finnischer Sauna, Dampfbad, Fitnessraum und Whirlpool sowie eine riesige Dachterrasse.

die Präsidentensuite im Hotel "Central" im Tiroler Wintersportmekka Sölden

die Präsidentensuite im Hotel "Central" im Tiroler Wintersportmekka Salden
In Luxus schwelgen: die Präsidentensuite im „Central“.

Landhaus oder provenzalisch ?

Doch auch für Normalsterbliche gibt es das passende Urlaubsquartier, wie das 30 Quadratmeter große Doppelzimmer „Rotkogl“, das in hellem Landhausstil eingerichtet ist. Oder das 38 Quadratmeter große „Similaun“ mit unverkennbar provenzalischem Ambiente. Ein absoluter Traum ist die Juniorsuite „Edelweiß“ mit der leicht gerundeten Holzdecke und der opulenten Badewanne.

die Präsidentensuite im Hotel "Central" im Tiroler Wintersportmekka Salden
Viel zu schön, um nur zu schlafen: die Zimmer im „Central“.

Honeymoon in der „Wildspitze“

Eigentlich sind die 125 Zimmer und Suiten zum Schlafen viel zu schön. Ich würde lieber auf dem Boxspringbett faulenzen, mich auf den Balkon mit Bergblick verkrümeln oder ins beruhigende Feuer des offenen Kamins blicken. Brauchst du ein passendes Liebesnest für die Flitterwochen? Die 100 Quadratmeter große Turmsuite „Wildspitze“ erstreckt sich über zwei Etagen. Das Himmelbett, eines Königs würdig, steht unter einer gewölbten Holzdecke.

Swimmingpool im Hotel "Central" im Tiroler Wintersportmekka Sölden
Baden unter Kronleuchtern: der Swimmingpool in der „Wasserwelt Venezia“
die Wasserwelt Venezia im Hotel "Central" im Tiroler Wintersportort Sölden
…oder im Whirlpool.

Wasserwelt wie in Venedig

Dass das „Central“ zu den besten Wellnessadressen Tirols zählt, verdankt es der „Wasserwelt Venezia“. Die italienische Lagunenstadt ist nicht nur Namensgeber. Gemälde von Piazzi und Palästen schmücken die Wände der Relax-Lounge mit den halbrunden Kuschelsofas sowie des Swimmingpools unter Kronleuchtern. Schwitzfans können sich in Finnische Sauna, Dampfbad, Solegrotte oder Infrarotsauna zurückziehen, wobei ich die herrlich duftende Zirben-Panorama-Suite zu meinem persönlichen Favoriten gekürt habe. Ganz oben gibt es auch noch eine Familiensauna und eine große Liegewiese mit Blick auf das Ötztaler Gebirge.

Wasserwelt Venezia im Hotel "Central" im Tiroler Wintersportmekka Sölden
…noch ein Blick in die Salzgrotte
Wasserwelt Venezia im Hotel "Central" im Tiroler Wintersportmekka Sölden
…sowie in den Ruheraum mit Panoramablick auf die Bergwelt.

Hauben-gekrönter Genuss für Gourmets

Ohne jeden Zweifel ist das „Central“ ein Haus für Genussmenschen, ein Hotel für anspruchsvolle Urlauber, die sich nach einem Tag auf der Piste oder auf dem Biketrail verwöhnen lassen wollen. Natürlich hat das seinen Preis, doch dafür bietet die Ikone in den Ötztaler Alpen Gourmetgenuss auf höchstem Niveau.

Restaurant im Hotel "Central" im Tiroler Wintersportort Sölden
Gaumengenuss auf höchstem Niveau gibt es in einer der Stuben des „Central“…

Das opulente Feinschmecker-Frühstück bescherte mir die Qual der Wahl und macht ein Mittagessen gänzlich überflüssig. Es gibt frisch gebackene Waffeln, Omeletts mit allerlei Zutaten, frisch geschnittenen Schinken und jede Menge Klassiker wie Müsli, Früchte, Wurst und Käse. Das Brotsortiment würde jedem Bäcker zur Ehre gereichen. Abends wird im „Feinspitz“, das als bestes Restaurant Söldens gilt, ein fünfgängiges Menü mit zahlreichen Wahlmöglichkeiten serviert.

Restaurant im Hotel "Central" im Tiroler Wintersportort Sölden
…und noch ein weiteres Refugium für Feinschmecker.

Urige Atmosphäre in der Ötztaler Stube

Wer es noch erlesener mag, kehrt in der Ötztaler Stube ein, die mit zwei Hauben dekoriert ist. Die urige Atmosphäre in der alpenländischen Stube mit viel Altholz ist die passende Kulisse für kulinarische Gaumenfreuden, deren Zutaten die Liebe zu Heimat und Herkunft verraten.

Küchenchef Michael Kofler serviert Ötztaler Berglamm und Sölder Dammhirsch, Tiroler Bio-Weichkäse und Grauvieh mit hausgebeiztem Trockenfleisch und Pfifferlingen. Überdies gilt das „Central“ als eines der besten Weinhotels Tirols, mit 30 000 Flaschen feinster Kostbarkeiten im Keller. Sommelier Martin Sperdin wählt persönlich jede Flasche aus und bedient sich im 452 Positionen umfassenden Sortiment wie ein Künstler.

Gereift auf dem Berg: der Pino 3000

Der wohl größte Schatz ist der Pino 3000, eine Kreation des Hotels mit drei Spitzenwinzern aus Deutschland, Österreich und Südtirol. Gelagert wird diese edle Cuvée aus besten Pinot Noirs auf dem Gipfel des Gaislachkogel auf 3048 Metern.

Im eigens dafür erbauten Weinkeller reift der Pino 3000 bei gleichmäßig kühlen Temperaturen im Holzfass. Unbeeinflusst von den Jahreszeiten kann er dort droben spürbar mehr Frucht und Frische entfalten. Der veränderte Sauerstoffgehalt und der geringe Luftdruck tragen dazu bei, dass die Aromen im Glas auf neue Weise zur Geltung kommen.

Das Ice Q auf dem Gaislachkogl

So exklusiv das Wein-Juwel, so speziell ist die Architektur auf dem Gaislachkogel. Wenn der „König des Ötztales“ über den puristischen Bau auf dem Berg spricht, merken im Zuhörer seine Begeisterung an – und hören aus seinen Worten heraus, welche Nerven ihn die ästhetische Gipfel-Location Ice Q gekostet hat. Denn in 3000 Meter zu bauen, wo Permafrost das Gestein wie Kleber zusammenhält und sich das Wetter stündlich ändern kann, ist kein Zuckerschlecken.

Die alte Berghütte wurde im Spätsommer 2012 abgerissen; schon 18 Monate später sollte der Glaspalast auf dem Gaislachkogel fertig sein.

Unser Problem war, dass der Winter damals sehr früh einsetzte und wir bei minus 28 Grad plus Windchill betonieren mussten

erzählt Jack Falkner über die Bauarbeiten. 4,5 Millionen Euro hat der Designcocktail auf alpinem Wackelboden gekostet, der dank der aufeinander gelegten Glaskuben leicht und transparent wirkt – fast so, als würde man über dem Boden schweben.

Naturmaterialien dominieren im Ice Q

Dass den Gast – gerne auch in Skistiefeln und Skiklamotten – hier hauben-gekrönte Gastronomie erwarten darf, erkennt man schon im Eingangsareal, wo ein inszeniertes Weindepot mit Barrique-Fässern in farbiges Licht getaucht wird.

Im Restaurant und in der Lounge-Bar dominieren Naturstein vom nahen Tiefenbachgletscher, unbehandelte Massivhölzer, hochwertige Lodenstoffe und Schafwolle. Der Clou ist die Aussichtsplattform auf dem Dach des Ice Q, die über eine Hängebrücke mit dem Gipfel des Gaislachkogel verbunden ist.

Kubus aus Glas, Stahl und Holz

Es soll Traditionalisten geben, die über das Werk des Innsbrucker Architekten Johann Obermoser die Nase rümpfen. Alle anderen sind hingerissen vom unverkennbaren Eiswürfel-Design, das mit Architekturpreisen überhäuft wurde, von dem Kubus aus Glas, Stahl und Holz, der die Grenze zwischen Innen und Außen sprengt.

Das Ice Q ist sicherlich einer der spektakulärsten Bauten in den Alpen, samt exklusivem Inhalt. Wäre es nämlich eine herkömmliche Skihütte, würden hier Germknödel oder Pommes aufgetischt. Stattdessen servieren die Kellner Schwarzfederhuhn-suprême, Iberico Backerl sowie Rollgerstenrisotto. Himmlische Haubenküche statt Selbstbedienungsrestaurant lautet das kulinarische Konzept des Palastes der Winde.

007 Elements: die Welt von James Bond

Gleich nebenan liegt die jüngste Trumpfkarte in Falkners Imperium: eine cineastische Installation für den wohl berühmtesten Geheimagenten der Welt. Ein knappes Dutzend Mal ist der Tiroler nach London gejettet, um Produzentin Barbara Broccoli und ihre Anwälte von der multimedialen Hommage zu überzeugen. Dann hatte er den Vertrag über „007 Elements“ in der Tasche.

Eine Hommage an James Bond: das 007 elements im Tiroler Wintersportmekka Sölden
Eine Hommage an James Bond: das 007 elements.

Nackter Beton in nacktem Berg: Was wie die Großmachtfantasie eines Bond-Bösewichts aussieht, ist eine Schatzkammer für 007 Fans. Schon auf der Terrasse, wo einem die atemberaubende Bergwelt zu Füßen liegt, stößt man auf das Credo des Weltenretters: „Obis non sufficit“ – die Welt ist nicht genug.

Filmschnipsel in Endlosschleife

Im Innern ist es kalt und dunkel – genau die richtige Atmosphäre für Videobotschaften von Regisseur Sam Mendes und Filmschnipseln in Endlosschleife. Daniel Craig wird von gefährlichen Flammen und heißen Mädchen verschlungen. Ein siebenarmiger Krake, Symbol der Terrororganisation „Spectre“ greift gierig um sich. Pure Gänsehaut – was womöglich an den Temperaturen liegt. Denn das Museum wird nicht beheizt, um den Permafrost nicht zu schädigen.

Eine gute Stunde dauert das Rendezvous mit dem Womanizer. Besucher können sich einem Blutscan unterziehen, den auch Bond über sich ergehen lassen musste. Sie lernen die Waffen aus Qs Tüftlerwerkstatt kennen und eine Handvoll seiner Gespielinnen.

Pisten im Tiroler Wintersportort Sölden
Söldens Pisten sind bis in den Mai schneesicher.

Am Ende geht es hinaus aus dem Bunker in einen lichtdurchfluteten Raum, wo sich vor deckenhohen Fenstern die majestätische Ruhe der Alpen entfaltet. Ein lädiertes Flugzeug baumelt regungslos von der Decke, umgeben von einem Chaos aus Holzscheiten. Als sei die kleine Maschine gerade eben abgestürzt. Wer sich im Bond-Universum nicht auskennt: Zu Bruch ging das Transportmittel bei einer Verfolgungsjagd, die unerwartet in einem alpenländischen Heuschober endete.

Karthago in der Bergwelt Tirols? Dieser Widerspruch wird beim Gletscherschauspiels „Hannibal“ aufgelöst. Über 500 Teilnehmer sind dabei, wenn am Rettenbachgletscher auf 3000 Meter die Alpenquerung des Feldherren nachgespielt wird – mit Mitteln der Gegenwart. Pistenbullys, Base-Jumper, Helikopter und Skidoos, Paraglider und Skifahrer sind mit von der Partie, wenn die moderne Parabel um Machtstreben, Liebe, Intrigen und Weltpolitik in der von der Natur geformten Showbühne aufgeführt wird. Die „größte Show der Alpen“ gibt es wieder am 16. April 2021.

 

Mein Dank gilt dem Hotel „Central“, das mich nach Tirol eingeladen hat. Meine journalistische Unabhängigkeit beeinflusst dies nicht, bezahlt werde ich nicht. Meine Brötchen verdiene ich mit meinem Beruf.  Wenn meine Zeilen begeistert klingen, dann, weil mir das Haus ausnehmend gut gefallen hat. Dies ist meine persönliche Einschätzung. Die meisten Bilder auf dieser Seite stammen von mir, einige Motive wurden mir vom Hotel zur Verfügung gestellt.

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