Bruder auf Achse

Wildnis im Wrangell-St.Elias

Der Wrangell-St. Elias Nationalpark in Alaska

Das soll ein Flughafen sein? Treffen um 8.30 Uhr am Chitina Airport, hatte es lapidar im Ausflugsvoucher geheißen. Und weil Alaska riesig, aber ziemlich leer an Straßen ist, schien das Auffinden auch kein allzu großes Unterfangen zu sein. War es auch nicht: von der Tatsache mal abgesehen, dass Chitina Airport rein äußerlich kaum Ähnlichkeiten mit einem richtigen Flughafen hat. Ein Tower zur Überwachung: Fehlanzeige. Ein gemütliches Abfertigungsgebäude: Gott behüte. Nur die Reifenspuren auf der kerzengeraden Piste und der rot-weiß gestreifte Windsack lassen erkennen, dass hier – am scheinbaren Ende der Welt – gelegentlich Buschpiloten ihre Visitenkarte abgeben. Dass Chitina Airport so wenig Grandezza verbreitet, hat mich nicht sonderlich beunruhigt – in Alaska geht es schließlich überall eine Spur uriger, eine Nuance unkonventioneller zu als anderswo auf dem Erdball. Dass wir zwei allerdings die einzigen Mohikaner weit und breit sind, treibt den Puls dann doch in die Höhe. Schließlich kostet der Panoramaflug über den Wrangell-St. Elias National Park im Südosten Alaskas ein mittleres Vermögen. Die Ausrede „Flughafen nicht gefunden“ wird wohl kein Veranstalter gelten lassen.

Spektakuläre Landschaft in Alaska
Spektakuläre Landschaften liegen an den Highways in Alaska.

Nach 20 Minuten Warten mitten in der Wildnis, weit weg von den letzten Außenposten der Zivilisation mit ihrem unverwüstlichen Last Frontier-Feeling, durchbricht zumindest ein leichtes Motorengrummeln die Stille. Wenig später schwillt es zu einem Geräuschgewitter an. Die Maschine der Wrangell Mountain Air ist zu hören, bevor das Auge sie erspäht. Ein mörderischer Sinkflug, eine elegante Kurve – der Mann im Cockpit des stählernen Voges versteht sich ganz offensichtlich in der Kunst des Fliegens. Rein äußerlich scheint er aus jenen amerikanischen Pioniertagen zu stammen, als Mann noch Mann sein durfte und dem Bison hinterher jagte statt der Straßenbahn. Langes, lockiges Haar bis zu den Schultern, den zerknautschten Stetson auf dem Haupt, den Zigarettenstummel im Mundwinkel und die strammen Waden in Cowboystiefel verpackt. Fehlt nur noch das geschulterte Gewehr und der pfeilschnelle Hengst. So sehr der Bursche dem von Westernfilmen geprägten Bild des Outlaws entspricht: Beim Flug über eines der höchsten Küstengebirge der Welt entpuppt er sich als zunächst wortkarger, dann umgänglicher Geselle. Mit geradezu kindlicher Freude zeigt er uns, den Greenhorns aus good, old germany, die eisigen Felsspitzen des Wrangell-St. Elias National Parks und rattert die Namen herunter, als sei er schon persönlich auf jedem der zahllosen Vier- und Fünftausender gestanden.

Kleinflugzeug im Wrangell-St. Elias Nationalpark
Der Wrangell-St. Elias Nationalpark in Alaska lässt sich am besten per Kleinflugzeug erreichen. Foto: Wrangell-St. Elias National Park & Preserve

Wrangell-St. Elias? Dieses Kronjuwel unter den US-amerikanischen Schutzgebieten war uns vor der ersten Alaska-Reise gänzlich unbekannt. Yellowstone, Yosemite oder Denali sind einem Europäer ja geläufig, doch Alaskas Riese? Dabei ist das Naturreservat selbst für amerikanische Verhältnisse geradezu irrwitzig groß. Er ist nicht nur mit Abstand der größte Nationalpark des Landes, in den der Yellowstone-Nationalpark sechsmal hineinpassen würde. Mit seinem grauen Gipfelmeer und den türkis schimmernden Gletschern ist er auch einer der spektakulärsten. Wo sich vier große Gebirgsmassive kreuzen – Chugach, Wrangell, St. Elias und der östliche Ausläufer der Alaska Range-, präsentiert sich die Welt so wild und menschenleer, wie es sich selbst der eingefleischteste Naturfreak kaum vorstellen kann.

Das Dach Amerikas

Neun der höchsten Berge Nordamerikas ragen hier in den im kurzen Sommer oft wolkenlosen Himmel, überragt vom fast 5500 Meter hohen Mount St. Elias und seinem Nachbarn Wrangell, eines fotogenen Vulkans, der unablässig weiße Dampfwölkchen in die Atmosphäre spuckt. Über 150 Gletscher schlängeln sich von den Gipfeln herab; der Malaspina, als National Natural Landmark ausgewiesen, ist größer als Rhode Island, der kleinste Bundesstaat der Vereinigten Staaten. 52 000 Quadratkilometer misst der Park der Superlative und ist damit nur unwesentlich kleiner als ganz Kroatien. Und weil er an den kanadischen Kluane Nationalpark grenzt – mit 81 000 Quadratkilometern fast so groß wie Österreich -, bilden die beiden Giganten eines der größten Schutzgebiete der Welt. Seit 1979 zählt der Doppelpack zum Weltnaturerbe.

Wrangell-St. Elias National Park & Preserve
Neun der höchsten Berge Nordamerikas liegen im Wrangell-St. Elias.

Winsie, die hübsche, junge Frau mit dem rotblonden Zopf, kennt die entgeisterten Blicke der Fremden, wenn sie über ihren Nationalpark, den Wrangell-St. Elias spricht. Noch vor einigen Jahren sei es ihr ähnlich ergangen, erzählt die nette Bergführerin mit den niedlichen Grübchen. Doch seit die sportliche Amerikanerin für die St. Elias Alpine Guides arbeitet – ein Unternehmen, das Trekkingtouren in die Wildnis Nordamerikas anbietet -, hat sich das gründlich geändert.

Amerikas größter Nationalpark - Wrangell-St. Elias
Amerikas größter Nationalpark bietet Landschaftskino pur und ist ein Wildnisparadies.. Foto: Wrangell-St. Elias National Park & Preserve

Fast überschwänglich schwärmt sie von der bunt gesprenkelten Patchwork-Decke aus Heide und Tundra, von den eiskalten Seen, die wie flüssiges Silber in der Sonne glänzen, von der gewaltigen Naturkulisse der Bergriesen. Dallschafe und Bergziegen klettern mit traumwandlerischer Sicherheit über nackten Fels; Karibus und Bison tummeln sich in den Flusstälern des Chitina und des Cooper River. Schwarz- und Braunbären sind in der Wildnis Alaskas ohnehin ein beinahe alltägliches Erlebnis. Rosa Weidenröschen kriechen büschelweise an den Ufern der Flüsse entlang, deren Bett vor Urzeiten von längst geschmolzenen Gletschern ausgehobelt wurde. Dichte Laub- und Nadelwälder ziehen sich bis zum Horizont. Mannshohe Farne wuchern wie Unkraut, konkurrieren mit ihrem hellen Grün gegen das dunklere der Moose und Flechten. Nur ein paar Staubfahnen, die PS-starke Geländewagen wie Trophäen auf einer der wenigen Schotterpisten hinter sich herziehen, künden von der Existenz der Menschen.

Die Kennicott-Mine im Wrangell-St. Elias-Nationalpark in Alaska
Zwei Jahrzehnte lang wurden in der Mine von Kennicott riesige Mengen Kupfer gewonnen.

Es ist kaum zu glauben, dass ausgerechnet hier, weit weg von den geschäftigen urbanen Zentren Anchorage und Fairbanks, eine der Erfolgsgeschichten des US-Bundesstaates geschrieben wurde. Alles begann mit einer grünlich schimmernden Bergflanke oberhalb der Baumgrenze. Die beiden Prospektoren, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts durch die unwegsame Wildnis kämpften, waren eigentlich auf der Suche nach Gold, doch die grüne Stelle hoch über dem Roots-Gletscher entpuppte sich als das reichste Kupfervorkommen des gesamten Kontinents.

Die Kennicott-Mine im Osten Alaskas
Die Gebäude in Kennicott sind bis zu 14 Stockwerke hoch.

Innerhalb weniger Jahre stampften finanzstarke Investoren von der Ostküste die Minenstadt Kennicott aus dem staubigen Boden -Anziehungspunkt für Glücksritter, Abenteurer und gescheiterte Existenzen, die am Klondike vergeblich nach Gold geschürft hatten und nun hier auf Ruhm und schnellen Reichtum hofften. Skandinavier und Russen, von zu Hause aus an Kälte gewohnt, schufteten bis zum Umfallen in den unterirdischen Stollen. Ihre Kollegen lösten in dem 14 Stockwerke zählenden Bergwerksgebäude das begehrte Erz aus dem Gestein.

Eisenbahn durch die Wildnis

Das Vorkommen war so ergiebig und von so hoher Qualität, dass sich die eigens gegründete Gesellschaft eine fast 200 Kilometer lange Bahnstrecke bis nach Cordova an der Küste des Prince William Sound leisten konnte- deren Kürzel „CR & NW“ vom Volksmund als „Can‘t Run and Never Will“ verspottet wurde. Das Projekt durch unwegsames Terrain verschlang 23 Millionen Dollar – eine für damalige Verhältnisse unvorstellbare Summe. Doch die Investition lohnte sich für die Betreiber. Binnen zweier Jahrzehnte fuhren sie 100 Millionen Dollar Profit ein.

die Geisterstadt Kennicott in Alaska
Nach dem kurzen Kupferboom wurde Kennicott zur Geisterstadt.

Doch der Rausch war schnell vorüber. Als Mitte der 30er-Jahre der Weltmarktpreis für Kupfer ins Bodenlose fiel, gingen in Kennicott und dem benachbarten McCarthy gleichsam über Nacht die Lichter aus. Von einem Tag auf den anderen wurde der Betrieb eingestellt, den Menschen wurden exakt 24 Stunden zugestanden, um ihre Habseligkeiten zu packen.
Der überstürzte Aufbruch: Er ist an allen Ecken und Enden der Geisterstadt abzulesen. Auf den hölzernen Rütteltischen liegen noch die kupferhaltigen Gesteinsbrocken; von den Decken baumeln Lampenfassungen, und im ehemaligen Kraftwerk der Siedlung stehen noch die monströsen Dampfkessel und die Dieselgeneratoren. Im geräumigen Wohnhaus des General Managers wartet ein schmucker Heizofen darauf, befeuert zu werden. Nur die verlotterten steilen Stiegen und die wie eine offene Wunde klaffenden leeren Fensteröffnungen zeugen davon, dass hier niemand mehr im Schweiße seines Angesichtes schuftet.

die Minensiedlung Kennicott in Alaska
Traumhafte Ausblicke eröffnen sich vom Wohnhaus des General Managers.

Manches Fenster findet sich wieder – im wenige Kilometer entfernten McCarthy, wo die Minenarbeiter ihr mühsam verdientes Geld mit vollen Händen ausgaben. Die Herren Minenbesitzer waren nämlich rechte Puritaner, dem Alkohol und der Damenwelt wenig zugeneigt. Doch weil die Arbeiter ihre karg bemessene Freizeit keineswegs nur mit frommen Lobgesängen füllen wollten, sondern nach etwas Abwechslung gierten, musste ein frühes Las Vegas her – mit Saloons, Freudenhäusern und anderen Annehmlichkeiten. „McCarthy war ein Sündenpfuhl, die amerikanische Version von Sodom und Gomorrha“, erzählt Neil Darish, der seit einigen Jahren in dem gottverlassenen Ort lebt und sich die Pflege des dortigen Erbes auf die Fahnen geschrieben hat.

Der Saloon von Kennicott
Der Saloon von Kennicott wirkt wie ein Relikt aus Goldrush-Zeiten.

Dass die Winter hier scheußlich kalt werden, dass jeder größere Einkauf zu einem mehrtägigen Trip ausartet und die Zahl möglicher Skatbrüder bei rund 40 Einwohnern ziemlich überschaubar ist, stört Darish wenig. „Ich kann mir keinen besseren Ort auf der Welt vorstellen“, erzählt der Tausendsassa, der auch schon mal einige Jahre in Shanghai gelebt hat.
Was für ein Kontrast: aus der mit Wolkenkratzern gespickten Megacity in das verschlafene McCarthy mit seiner staubigen Mainstreet. In der McCarthy Lodge, einem urigen Saloon mit Elchgeweih an der Wand, hängen grauhaarige Buschpiloten an den Tresen, Backpacker kippen durstig ein würziges Alaskan Amber die Kehle hinunter, am Nebentisch spinnen rechte Kerle mit Lederstiefeln und Cowboyhut Jägerlatein. Es würde einen nicht wundern, wenn John Wayne plötzlich breitbeinig hereinschneien würde, im Schlepptau ein paar zerlumpte Goldsucher mit einem Säckchen voller Nuggets.

Gletscherwanderung im Wrangell-St. Elias-Nationalpark in Alaska
Fast 150 Gletscher gibt es im Wrangell-St. Elias. Mit Steigeisen und Guide lassen sie sich erkunden.

Gleich gegenüber im Ma Johnson’s, dem einzigen Hotel am Ort, lebt es sich wie zu Goldrush-Zeiten. Die dicken Holzdielen wurden frisch gebohnert, die grünen Häkelvorhänge sind gewaschen. Altertümliche Ventilatoren summen leise vor sich hin, in der Bibliothek stehen Bücher aus der Zeit der Jahrhundertwende. Selbst die Gästezimmer sind original eingerichtet – mit schmiedeeisernem Bettgestell und Nachttopf in der Ecke. Wobei die meisten Gäste doch eher dem zeitgemäßen Bad nebst Dusche und Wasserspülung den Vorzug geben. Wer will, kann abends den Geschichten über Kathe Kennedy lauschen, der berühmtesten Puffmutter zwischen Kennicott und Mississippi.

Moränenlandschaft im Wrangell-St. Eilas Nationalpark.
Wie Mondlandschaften wirken die Moränen im Wrangell-St. Elias Nationalpark.

Im September, wenn die ersten Schneefälle über die Minensiedlung hereinbrechen und die Temperaturen ins Bodenlose rutschen, wird Winsie ihr Bünde schnüren. Das Mädel von der Ostküste wird Abschied nehmen von den rot getünchten Häusern, den gewaltigen Bergen, von Roots- und Kennicottgletscher, die frech ihre Zungen rausstrecken. Zur Hoch-Zeit der Minensiedlung reichten sie noch bis vor deren Haustür; heute haben sie sich weit zurückgezogen. Doch der zerklüftete Rest ist immer noch eindrucksvoll genug und eine Herausforderung für all jene, die ausgerüstet mit Eispickel und Steigeisen die zerklüftete Landschaft erobern. Das weiße Band, eingerahmt von einer Moränen-Mondlandschaft, wirkt wie ein riesiger Kühlschrank. Überall knackt und gurgelt es geheimnisvoll, rauschen kleine Rinnsale talwärts, vereinigen sich zu stattlichen Bächen, die urplötzlich in klaffenden Gletschermühlen verschwinden. „Nur nicht zu weit vorwagen“, warnt Winsie ihre Schäfchen, während sie selbst zielsicher über metertiefe Spalten hüpft. Schließlich kennt sie ihren Nationalpark besser als ich.

Wie kommt man hin 

Von Anchorage nordöstlich über den Glenn Highway bis nach Glennallen und weiter auf dem Edgerton Highway nach Chitina. Wer es ganz abenteuerlich mag, kann mit seinem Wagen über die alte Eisenbahntrasse in die ehemalige Minensiedlung fahren. Die fast 100 Kilometer lange Schotterpiste, in deren Verlauf auch die alten Eisenbahnbrücken genutzt werden, ist allerdings nichts für Angsthasen. Autofahrer sollten sich im Nationalparkzentrum in Cooper City nach den Straßenverhältnissen erkundigen.
Sehr viel entspannter und deutlich schneller geht es mit den Hüpfern der Wrangell Mountain Air, die auch Tagesausflüge zur verlassenen Minensiedlung im Programm haben. Kosten um die 360 US-Dollar.

Was kann man unternehmen

Die Lodges sind von Mitte Mai bis Ende geöffnet. Im Juni blühen die Wildblumen. Der Juli ist der wärmste Monat. Der September wartet mit klaren Tagen und wenig Stechmücken auf. Veranstalter wie die St. Elias Alpine Guides, die Kennicott Wilderness Guides sowie die McCarthy River Tour und Outfitters bieten Wander-, Rafting-, Kletter- und Gletschertouren an. Einen guten Überblick gibt es hier.

Könnt ihr wie ich nicht genug von Alaska bekommen? Auf meinem Blog gibt es noch weitere Geschichten zu dem US-Bundesstaat. Und wenn euch der Artikel gefallen hat, dann teilt ihn doch einfach über die sozialen Netzwerke.

 

 

 

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6 Kommentare

  1. Großartiger Bericht über eines der schönsten geschützen Naturgebiete der Welt. Zurecht sind die vier Parks (Kluane / Wrangell-St Elias / Glacier Bay / Tatshenshini-Alsek) die größte UNESCO World Heritage Site in der Welt. Ich kann nur allen empfehlen, diese grandiose Gegend zu erkunden. Der Bericht liefert mehr als genügend Gründe. Danke für die tollen Eindrücke.

    1. Lieber Thomas,
      vielen Dank für dein Lob, über das ich mich natürlich sehr freue. Jeder kennt ja Yosemite, Denali oder etliche andere Parks, aber den Wrangell-St. Elias kennen die wenigsten, obwohl er den anderen in punkto Großartigkeit wirklich in nichts nachsteht. Wahrscheinlich ist er einfach nur schwer zu erreichen. Aber wenn man mal in der Ecke ist, sollte man ihn sich nicht entgehen lassen.

  2. Als ob man selbst da wäre. Toll geschriebener Bericht Roswitha !
    Wrangell St. Elias ist mir nicht unbekannt und steht schon seit ein paar Jahren auf meiner nicht enden wollenden Liste. Wenn ich es jemals nach Alaska schaffe, dann hoffentlich auch dort hin. Danke für die Tipps zu den Guides. Alleine würde ich nur ungern durch Alaska trekken wollen. So würde ich mir eine Grizzly Begegnung fast schon wünschen 🙂

    VG, Schwerti

    1. Lieber Schwerti,
      Vielen Dank für deine lieben Worte. Im Gegensatz zu dir habe ich den Park nicht gekannt, aber er ist absolut grandios. Es ist zwar nicht gerade ein Schnäppchen, dorthin zu kommen, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Und die Touren sind echt klasse.

  3. Liebe Roswitha,
    was für ein schöner Artikel! Ich sehe mich sofort eurem Cowboy-Piloten gegenüber 🙂
    Den Wrangell St. Elias haben wir auf unserer Alaska-Reise wegen Zeitmangel leider ausgelassen. Fand ich damals schon sehr schade, Kennicott hätte mich einfach total gereizt! Um so schöner, jetzt durch deinen Artikel mehr zu erfahren. Und beim nächsten Alaska-Besuch kommt er definitiv auf die Liste!
    Liebe Grüße
    Kathrin

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