Bruder auf Achse

Unter Geiern im brasilianischen Belém

Das Bild zeigt den Hafen der brasilianischen Stadt belém im Amazonasdelta

Einmal den größten Fluss dieser Erde befahren und in den undurchdringlichen Regenwald am Amazonas eintauchen: Wer sich auf eine solche Reise begibt, betritt wirklich Neuland. Es ist nicht allein die Entfernung von 3800 Kilometern, die zwischen dem brasilianischen Belém und der Urwaldmetropole Iquitos auf peruanischem Boden liegt. Es ist der Mythos dieses Strom, der all unsere Vorstellungen einer Flussreise auf

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Meerestraum in blau-weiß: die SeaDream

die Seadream vor der Insel St. Barths in der Karibik

Ich liebe Kreuzfahrten. Wenn ich die feste Scholle verlasse und nur noch der endlose Spiegel des Meeres vor einem liegt. Wenn sich Landschaften mit jedem Tag Fahrt dramatisch verändern und ich mit Muße dem Ziel meiner Reise entgegenstrebe. Wenn mich das Rauschen des Meeres in den Schlaf wiegt, ein funkelnder Sternenhimmel das Tiefschwarz der Nacht erhellt und Delfine zum treuen

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Schonen: Schwedens reizvoller Süden

Strand in Schonen, Südschweden.

Felsige Küsten, endlose tiefgrüne Wälder und rot-weiße Pippi-Langstrumpf-Häuser: So stellt man sich hierzulande Schweden vor. Doch das skandinavische Land, deutlich größer als Deutschland, kann auch anders. Im Süden, der Jahrhunderte lang dänisch war, überwiegen wogende Felder. Schonen und Småland, wo Astrid Lindgrens Kinderbuchfiguren daheim sind, sind definitiv zwei paar Stiefel. Schonen sei ein Stückchen Erde, um dem Rest Schwedens zu

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Mit dem Tren a las Nubes zu den Wolken

Der Tren a las Nubes in Argentinien

Der Tren a las Nubes, einst gebaut für den Güterverkehr zwischen Argentinien und Chile, hat längst seine Bedeutung als Transportweg verloren. Doch für Eisenbahnfans ist die Zugstrecke hinauf zu den Bergriesen der Alpen ein Traum. Nach mehreren Entgleisungen verkehrt der „Zug in die Wolken“ aktuell allerdings nur noch zwischen San Antonio de los Cobres (3774 Meter) und dem Polvorilla-Viadukt. Doch

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Die bunten Barrios von Buenos Aires

La Boca in Buenos Aires

Wer nach Argentinien reist, will meist in den Süden des Landes. Dabei ist die Hauptstadt Buenos Aires  allein schon eine Reise wert – auch wenn dies ziemlich abgedroschen klingt. Bei den Porteños, wie die Einwohner heißen, muss alles eine Nummer größer sein – die überbreiten Straßen, die protzigen Paläste im Zuckerbäckerstil, die Leidenschaft für den Volkssport Fußball. Hier laufen alle Fäden

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Liguriens schönste Küste: die Cinque Terre

Die Cinque Terre an der Ligurischen Küste

Morgens ist die Welt in Portovenere noch in Ordnung. Die bunt bemalten, schmalen Häuser der ligurischen Schönheit, die zu Füßen des mit Olivenbäumen und Kiefern bedeckten Muzzarone liegt, dösen in der Sonne. Keine Menschenseele streift durch den Wachturm der alten Zitadelle, der wie ein Riese den mit Türmen und Bastionen befestigten Mauerring eng umschlungen hält. Und durch die schmalen Gassen

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Wildnis im Wrangell-St.Elias

Der Wrangell-St. Elias Nationalpark in Alaska

Das soll ein Flughafen sein? Treffen um 8.30 Uhr am Chitina Airport, hatte es lapidar im Ausflugsvoucher geheißen. Und weil Alaska riesig, aber ziemlich leer an Straßen ist, schien das Auffinden auch kein allzu großes Unterfangen zu sein. War es auch nicht: von der Tatsache mal abgesehen, dass Chitina Airport rein äußerlich kaum Ähnlichkeiten mit einem richtigen Flughafen hat. Ein

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Transatlantik: Wehmütiger Abschied in Halifax

Die Mein Schiff 6 im Hafen von Sydney, Nova Scotia

Mythos Transatlantik: Mit jeder Seemeile rückt das Ziel der Transatlantiküberquerung, Bayonne unweit von New York näher. Doch zunächst legt die „Mein Schiff 6“ in Prince Edward Island und Nova Scotia an, Provinzen, die ein reiches europäisches Erbe haben. Und natürlich erkläre ich im letzten Teil meines Schiffs-Tagebuches, warum für uns in Halifax die Reise zu Ende war. Doch zunächst werfen

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Transatlantik: Wohltat für die Seele

Cape Spear in Nova Scotia, Kanada

Mythos Transatlantik: Über 600 Seemeilen hat die „Mein Schiff 6“ hinter sich, auf ihrem Weg von Hamburg nach Bayonne in der Nähe von New York. Nach Le Havre beginnt das eigentliche Abenteuer Transatlantik. Fast 2200 Seemeilen sind es bis nach St. John´s im kanadischen Neufundland. Wie gut Seetage der Seele tun und wie schön es ist, nach vier Tagen wieder

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Transatlantik: Aufbruch zu neuen Ufern

Mythos Transatlantik: Auf der Route der Auswanderer sind heute Kreuzfahrtschiffe unterwegs.

Mythos Transatlantik: 4200 Seemeilen liegen zwischen Hamburg und Bayonne unweit von New York, zwischen dem alten und dem neuen Kontinent. Mit dem Flugzeug würde der Trip von der Elbe an den Hudson nicht viel länger als eine Handvoll Stunden dauern, mit der „Mein Schiff 6“ werden wir alles in allem zwei Wochen unterwegs sein – wegen der Abstecher nach Belgien,

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